Freitag, 6. Juni 2008

worte und abwarten

so lilili

ich bin!
und bin
auch wieder nicht!
Und dann doch.
und das mehr
als doch
und weniger als als.
ich bin und
was und wie
und warum und
und wieso und
tatatata.
und dann dies
das und wie
und was und
lalala das so
und und so
und und wie
und und ja
und und nein
und
und du und.
und und und.
lalalala
so lalala
so lololo
so lilili.
so und oh
oh und oh
ah ah ah.
ti ti ti.
dudel dudel dudel!
brrrrrrrrr
brrrrrrrrr
brrrrrrrrrrr.
uh uh uh uh.
tam tam tam
hip hip hip
sie und sie
es es es
du und du.
bim bim bim.
hopp hopp hopp
na na na
u ah u ah u ah
dus dus dus
gut und gut
hut und hut
sula sula sula
k.lutz


Schritte

Wie wäre dieser Text geworden, wenn ich
einen Schritt, weiter gegangen wäre. Einen
Schritt weiter wie das was Absurd ist. Ein-
en Schritt weiter wie das was Abstrakt ist.
Einen Schritt weiter, wie das was Sprache
ist. Wäre er Schweigen gewoden. Oder ein
großer Aphorismus. Oder ein Liebesgedicht.
Was geschieht, wenn wir einen Schritt weit-
er gehen. Einen Schritt, über das hinaus,
was wir kennen. Einen Schritt ins Unbe-
kannte. Was finden wir Da. Und was ge-
schieht, wenn wir uns immer nur auf be-
kannten Bahnen bewegen . Was, wird da
mit uns. Wie sieht dann unser Leben aus.
Wir machen das, was schon immer war.
Und sagen, so ist es. Das leben ist So.
Es war immer So. Und nichts ändert Es.
Also was geschieht! Wenn wir einen Schritt
weiter gehen. Was begegnet uns! An neuen
Gedanken. An neuen Ideen. An einer, neu-
en Sicht für das Leben. Ist das in Worte
zu fassen. Gibt es Sprache dafür. Ist das
noch Vernunft. Und wenn ja. Hat es mit
unserer Vernunft zu tun? Probieren wir es
doch einfach! Und gehen, jeden Tag, einen
Schritt weiter. Einen Schritt weiter über un-
sere Vernunft hinaus. Einen Schrit weiter,
über unser denken hinaus. Einen Schritt
weiter, über das was wir kennen hinaus.
Gehen wir doch einfach los. Und geben
Ihm die Sprache und das Denken. Das uns
dafür bereit steht. Mag es unklar sein . Aber
immer einen Schritt weiter führt zur Klarheit.
Führt zu Neuem. Führt zu Besserem. Zu
dem Anderen. Das jeder will. Das jeder
wünscht. Aber, kann ja sein! Das es zuerst
durch trübe Gewässer führt. Durch etwas,
das für unser Denken unklar ist. Aber es
führt zur Klarheit. Hundert Prozent. Das
weiter, führt zur klarheit. Es führt zu dem
neuen besseren Leben. Zu der neuen bes-
seren Welt. Die wir alle wollen und wün-
schen. Also gehen wir los. Nehmen wir das
Unklare in Kauf. Mit dem Wissen es geht
weiter. Wenn wir es wagen, weiter zu
gehen.

Klaus Lutz

Donnerstag, 5. Juni 2008

Worte vom Garten

Hallo Erna!

Du bist Schön. Passe aus Dich auf. Ernähre Dich
vernünftig. Jeden Tag ein Apfel und eine Birne. Auf
jeden fall Obst. Und viel Bewegung. Süssigkeit-
en nur in Maßen. Jeden Tag was Kleines. Oder ein-
mal die Woche, ein stück Kuchen. Vitamine Proteine
und Mineralien sind Es. Das A und O des Lebens.
Ballastoffe. Und gesunde Zähne. Die Nahrung, sollte
gut vorbereitet für den Magen sein. Bei einer ausge
wogenen Ernährung, fuktioniert auch die graue Mas-
se anders. Es stellt sich, ein Positives Denken ein.
Der Geist freut sich. Denn sein denken, erkennt das
Leben. Und findet überall Brüder. Und findet überall
Geist. Das Leben wird sein Freund. Seine große
Liebe. Sein Sinn und seine Erfüllung. Und alles, was
Du beginnst wird schön. Und alles, was Du denkst
ist Schön. Und alles, was Du willst ist schön. Und,
das Leben von Dir wird Eins. Tag für Tag. Die Ent-
deckung von Schönheit. Das finden, von all Dem.
Was das Leben zu einem Paradies werden läßt.
Wenn du liebst. Wenn Du redest. Wenn du Sch-
weigst. Wenn du Träumst. Wenn du Denkst. Und
wenn Du lächlelst. Dann geschieht Es. Du be-
kommst es zurück. Die Antwort auf Deine Liebe.
Die Antwort auf Dein Schweigen. Die Antwort auf
Deine Gedanken. Die Antwort, auf deine Träume.
Die Antwort, auf Dein Lächeln. Das Leben antwor-
tet Dir. Mit jedem neuen Tag. Es sagt Dir, ich liebe
Dich. Ich will Dich. Ich brauche Dich. Und du ge-
hörst zu mir. Ich beschütze Dich. Ich bin für Dich
da. Tag für Tag. Deswegen, achte darauf. Salat.
Obst und Gemüse. Und nicht soviel Fleisch. Ein-
mal die Woche reicht. Mehr, ist eine Tortur für den
Körper. Es geht auch ohne Fleisch. Und trinke auch
genug. So zwei Liter. Probiere es einfach. Ändere
Dich. Und das Leben. Es ist Magie. Es ist Zauber.
Es ist Anders. Es ist mehr. Es ist Besser.

Klaus

Mittwoch, 4. Juni 2008

Worte zum Urlaub

sylt


Der Zahnarzt will, die neunte Symphonie von
Beethoven, nur noch im Schlafzimmer hören.
Und wohnt am liebsten auf Sylt.

Der Mönch möchte seine Freizeit nur noch, im
Bett, mit Büchern von Karl May verbringen.
Der Marathonläufer will nur noch vor dem Früh-
stück einkaufen und den Rasen mähen.
Und beide wohnen am liebsten auf Sylt.

Der Lehrer will nur noch Aufgaben rechnen, die
genau so wichtig sind wie Kakao mit Sahne.
Die Hausfrau will nur noch an gute Freunde ihr
Rezept für Kiwiplätzchen verschenken.
Der Postbote will nur noch mit seiner Frau sprechen
wenn sie Täglich mit ihm joggt.
Und alle Drei wohnen am liebsten auf Sylt.

Der General will nur noch mit Tee sein Frühstück
nehmen und gut leben weil seine Mutter es will.
Der Bogenschütze will nur noch zu Partys gehen
auf denen es Erdbeerbowle ohne Alkohol gibt.
Die Mutter will Ihr Kind nur noch an Feiertagen mit
Öko Schokolade und Haferflocken verwöhnen.
Die Zigeunerin will nur noch hin und wieder nach
einem Schaumbad in schwierige Filme gehen.
Und alle Vier wohnen am liebsten auf Sylt.

Der U - Richter will Schweinelendchen mit Bier
nur noch in einfachen Restaurants bestellen.
Die Psychiaterin will nur noch W. Busch lesen und
Mittags nach 2 Glas Wein den Teppich saugen.
Der Finanzbeamte will nur noch Mineralwasser trinken
und öfter mit seiner Frau ins Kino gehen.
Der Friseur will nur noch Glatzen nach Regeln echt
Indianischer Philosophie mit Kamille massieren.
Die Oma will nur noch über Imanuel Kant nach 5
Uhr in der U-Bahn ernsthaft nachdenken.
Und alle Fünf wohnen am liebsten auf Sylt.

Der Hutmacher will nur noch 3 Eier am Tag essen
und mit seinen Leistungen Glücklich sein.
Der Arzt will nur noch Frauen untersuchen die
Woody Allen und Partys mit Punsch mögen.
Der Bankdirektor will nur noch Geld an Liebhaber
von Schach und Thüringer Bratwurst verteilen.
Die Marktfrau will nur noch in ihrer Häkelrunde über
den wahren Sinn von Diätplänen reden.
Der Clown will nur noch an Mittwochabenden mit
Sonnenbrille und Pfeife das Klavier stimmen.
Der Jäger will nur noch allein mit seiner Indigo
blauen Wasserpistole weiße Hasen jagen.
Und alle Sechs wohnen am liebsten auf Sylt.

Der Koch will nur noch Schnitzel platt hauen, wenn
ihr Stammbaum das nicht verbietet.
Der Alkoholiker will nur noch zum Zahnarzt gehen
und sonst wieder an Wunder glauben.
Der Verkäufer will nur noch Maggiwürfel in Geschenk-
papier an Volljährige verkaufen.
Der Busfahrer will nur noch nach der Beichte seinem
Dackel die perfekte Dressur bieten.
Der Dompteur will nur noch Nachmittags bei
Musik und mit grünen Turban auftreten.
Der Obsthändler will nur noch Hand gepflückte
Äpfel aus Brasilien mit Gütesiegel führen.
Der Polizist will nur noch Menschen kennen lernen,
die sich noch über Ananas oder Kiwis freuen.
Und alle Sieben wohnen am liebsten auf Sylt.

Der Trapezkünstler will nur noch für die Heilsarmee
leben und zu allen Leuten nett sein.
Der Angler will nur noch Freunden ohne Depressionen
die Vorteile der Straßenbahn erklären.
Der Page will nur noch Kuchen backen und öfter
mit seiner Freundin über Ping Pong reden.
Der Wanderprediger will nur noch Brot vom Bioladen
kaufen und bloß Sonntags ins Café gehen.
Der Sänger will nur noch zufrieden seinen Saft trinken
und öfter Urlaub in England machen.
Die Haushaltshilfe will nur noch Diätsahne kaufen
und jeden Tag das Leben nehmen, wie es ist.
Der Optiker will nur noch im Männerchor singen
und sich mehr um seine Katzen kümmern.
Der Kapitän will nur noch Sonntags mit öffentlichen
Verkehrsmitteln zu Autorennen fahren.
Und alle Acht wohnen am liebsten auf Sylt.

Der Boxer will nur noch mit seiner Frau über
die Probleme der Zeppeline bei Nebel reden.
Der Astronaut will nur noch Postkarten
mit Wohlfahrtsmarken an seine Mutter schreiben.
Der Vertreter will nur noch in Bahama Shorts und
mit Yogi Tee die fünf Uhr Nachrichten hören.
Der Fotograf will nur noch Möhren in Natur fotografieren
und mehr über Walt Disney lesen.
Der Bretzelmann will nur noch an Yetis seine Waren
verschenken und sich pol. nicht mehr äußern.
Der Pizzabäcker will nur noch mit dem Auto in Urlaub
fahren und öfter über China nachdenken.
Der Nachrichtensprecher will nur noch bei Sonnenschein
den großen Joghurt mit Blaubeeren kaufen.
Der Geiger will nur noch in Gefängnissen spielen,
in denen ökologisch gedacht und gelebt wird.
Der Schneider will nur noch Sonntags nach der Skatrunde
einen Joint mit Geschmack rauchen.
Und alle Neun wohnen am liebsten auf Sylt.

Der Sekretär will nur noch Kinos besuchen in die das
mitnehmen von Luftballons erlaubt ist.
Die Witwe will nur noch mit Hilfe ihres Horoskops
einen Urlaub in Rio de Janeiro planen.
Der Taxifahrer will sich nur noch an Imbißbuden
über den Sinn von Walzer klar werden.
Die Putzfrau will nur noch mit ihrem Masseur über
die künstl. Befruchtung von Zwiebeln reden.
Der Zauberer will nur noch ins Theater gehen, wenn
sein Freund, an der Bar auf ihn wartet.
Der Weihnachtsmann will nur noch auf besonderen
Wunsch seinen Kunden etwas vorsingen.
Der Taucher will nur noch mit Menschen sein Leben
teilen die grüne Krawatten mögen.
Die Floristin will nur noch dem Osterhasen verraten
welcher Sekt ganz gut zu Erdbeeren paßt.
Der Einbrecher will in Zukunft nur noch für den Klavierlehrer
und seinen Nebenjob beten.
Der Schornsteinfeger plant nur noch nach der Arbeit
zur Fußpflege und Maniküre zu gehen.
Und alle Zehn wohnen am liebsten auf Sylt.

Der Zigarrenraucher mag wahnsinnig
gerne Currywurst mit Tomatensoße!
Aber seinen Urlaub verbringt er am liebsten auf Sylt.


Klaus Lutz

Tanzen

Gib dem Leben,
Ideen die Tanzen.
Und nimm Gedanken
Wie eine Krone.
Die eine Liebe.
Sei ein König!
Sei das Leben!

Nimm die Zeit.
Wie eine Frau!
Laß sie nie Allein
Das eine Leben.
Sei ein Stern!
Sei der Himmel!

Sehe den Tag.
Wie einen Lehrer.
Und jeden Atemzug.
Wie eine Entdeckung.
Sei der Mensch.
Sei das Wissen!
Sei der Frieden!

Kommentar zu dem Gedicht: "Tanzen"

Was soll das Leben? Was soll diese
ganze Welt? Was soll das Universum?
Was soll unser Denken? Was soll
das, was wir glauben? Was soll das,
was wir sind? Wenn, wir es nicht
wollen, dieses Leben. Wenn wir, die-
ses Leben, nicht mögen. Das Leben
zu mögen ist Alles. Es zu feiern. Es
zu geniessen. Und zu wissen, es ist
nicht umsonst. Die Zeit, die ich Lebe.
Die Zeit, die ich hier, auf der Welt ver-
bringe. Die Zeit gehört mir. Ich singe.
Ich tanze. Ich lebe. Ich feiere. Ich
bin das Leben. Ich will das Leben.
Ich habe das Leben. Wo ich auch
bin. Und, was ich auch mache. Es ist
ein Tanz. In meinem Kopf. Es ist ein
Tanz, in meiner Phantasie. Es ist ein
Tanz, in meinerm Herzen. Es ist ein
Tanz, in jedem Atemzug. Und jede
Bewegung von mir ist Tanz. Und
jeder Blick von mir ist Tanz. Und jedes
Wort von mir, ist Tanz. Jeder Gedanke.
Jedes Gefühl. Jeder Wunsch. Jeder
Augenblick. Mein ganzes Leben Es
ist einzig. Es ist Tanz. Es ist die
Umarmung. Die Umarmung von die-
sem Planeten. Es ist die Umarmung
von jedem Menschen. Es ist die Um-
armung von Allem. Von all dem, was
mich umgibt. Von all dem, was
ich Lebe. Es ist eine Umarmung.
Und, ich bin Es. Die Sekunde aller
Sekunden. Die Stunde aller Stunden.
Der Tag aller Tage. Ich lebe
und tanze. Das Leben ist mir.
Freude und Tanzen. Das bin Ich.

Klaus Lutz

Worte und Männer

Die Einsicht!

Ich mache mir nichts mehr vor.
Über das, was ich bin. Und über
das, was ich nicht bin. Ich weiß,
ich bin der Größte. Aber, was
ist das schon. Im Vergleich zu
Gott. Er ist Größer. Und, ich bin
nicht Gott. Damit, muß ich mich
abfinden. Ich bin der Größte.
Aber, so groß wie ich auch bin.
So klar, ist es mir auch. Ich
habe Grenzen. Sie beginnen
da, wo Gott ist. Wo Gott anfängt.
In meinenm Denken. Und über-
haupt So. Und das, aktzeptiere
ich nun. Ich bin zwar kein Gott.
Aber, ich werde zum Mann.
Wenn, ich diese Grenze akzep-
tiere. Und ein Mann zu Sein!
Das ist auch was. Ich schätze
mal So. Das es auf der Welt,
drei bis vier Männer gibt. Ich
meine echte Männer. Und, zu
denen gehöre ich dann. Dar-
aus, werde ich das Beste ma
chen. Und das klappt auch. Ich
bin klug genug. Ich mache aus
Allem etwas.

Klaus Lutz

Worte und So

Wissen

Wissen ist, die Phantasie, mit der uns die Sterne anschweigen.
Wissen ist, an wen der Vollmond, seine Stromrechnung bezahlt.
Wissen ist, die Freiheit, in die der Kuckuk des Pfandmeisters fliegt.
Wissen, ist wie Apfelstrudel, der mehr als Vanillesoße mag.
Wissen ist, wie bei den Frauen. Auf den, richtigen Gebrauch,
kommt es an. Dann stimmt es. Trotz aller Unterschiede.

Wissen ist, wie Wein, nach drei Flaschen sieht man Neues
Wissen ist, das die Interessantesten Leute als Clowns auftreten.
Wissen ist, die Bildung, die ins Land führt wo Schampus fließt.
Wissen ist, der Reichtum, der bei allem Unsinn, noch Ziele kennt.
Wissen ist, im Leben, die vierte Dimension. Die Liebe.
Aber das, ist nur den Bettlern, vollkommen klar.

Wissen ist, wie Reisen, die Suche nach einem Abenteuer.
Wissen ist, eine Frau, zu probieren, welche am besten paßt.
Wissen ist, ein Quadrat, mit vier Seiten. Es stimmt immer.
Wissen ist, ein Schiff auf dem Meer, alles Andere ist Phantasie.
Wissen ist, wie Dünger. Richtig benutzt, bringt es die
Pflänzchen zum Wachsen. Und läßt Sie, süchtig und edel werden.


Wissen ist, eine Melodie, der Text dazu ist das Leben
Wissen ist, wie ein Zauberstab, mit richtiger Zauberformel.
Wissen ist, eine Nachtbar und die Kohle dazu da ist.
Wissen ist, ein Saurier. Es bleiben nur Knochen übrig.
Wissen ist, wie das Leben. Die richtige Frau ist Glück.
Sechs richtige, im Lotto sind Glück. Und ein Mensch, der
sich um Geld anpumpen läßt, ist Glück.


Kommentar zu dem Text: "Wissen"

Wissen ist das Eine. Und zu wissen, was
damit anfangen. Mit dem Wissen. Das ist
das Andere. Das andere Wissen. Was fange
ich, mit meinem Wissen an. Und wo ist es?
Das Wissen, das mir sagt. Fange das, mit
dem Wissen von Dir an. Das Wissen, das es
dem Wissenschaftler sagt. Baue keine Waffen,
mit dem Wissen von Dir. Das Wissen, das
dem Politiker sagt. Sorge für Gerechtigkeit,
mit dem Wissen von Dir. Da wissen das dem
Menschen sagt. Erhalte die Welt, mit dem
Wissen von Dir. Das Wissen. Ich denke,
dieses Wissen gibt Es.Und Menschen
besitzen Es. Ein Clown, der andere Menschen
zum Lachen bringt. Oder ein Komiker. Der
das Gleiche kann. Menschen zum Lachen
bringen. Ein Spaßmacher der das Fertig bringt.
Auf irgend eine Art. Das die Menschen lachen.
Der hat es, das Wissen. Das Lachen das es
den Menschen zeigt. Was sie mit Ihrem Leben
anfangen sollen. Das was Sie, mit Ihrem
Wissen anfangen sollen. Es ist das Lachen.
Der Ausdruck höchster Kenntnis vom Leben.
Das Wissen! Das ist Es. Was ich, mit meinem
Lachen anfange. Ein Wissenachftler, der
Lachen kann, baut keine Bomben. Und ein
Politiker der Lachen kann, macht gerechte
Politik. Und Menschen, die Lachen können,
machen etwas vernünftiges aus Ihrem Leben.
Und das Lachen macht eins. Es macht aus
Menschen das Bezaubernde. Den Menschen
den es nur mit einem Lachen gibt. Den
Menschen der ein Fest ist. Bei jedem
Gespräch. An jedem Tag. Und zu jeder
Zeit.

Klaus Lutz

Montag, 2. Juni 2008

Bilanz

Irgendwie ist alles Gut so.
Die Hoffnung das der Weihnachtsmann mich ins Kino einlädt.
Der Glauben an den Spiegel, der mir zeigt wie gut meine Rasur ist.
Das Warten auf die Frau, die Glauben kann, das alles an mir göttlich ist.
Der Traum vom großen Geld, um zu beweisen, das es nichts besseres gibt.
Und dann noch meine Lebenserfahrungen, vor denen ales Wissen so nichtig ist.

Irgendwie ist alles Gut so.
Den Kaffee den ich trinke, bevor er bei wichtigen Gesprächen kalt wird.
Das Geld, das ich an Frauen verschwende, bevor ich es für Sinnloses vergeude.
Der Spaß, mit dem mein Leben der Zirkus ist, in dem es Haß nur als Clowns gibt.
Die Zeit, die mir aus jeder Sekunde einen Palast baut, da sie mein Leben so liebt.
Und dann natürlich, all die Gesichter des Lebens, die mir nur zulächeln wollen.

Irgendwie ist alles Gut so.
Die Phantasie, die wie ein diamant ist und mir alles zeigt wa im Leben zählt.
Die Gedanken, die wichtig sind, damit in meinem Dasein ales nur Spaß ist.
Die Probleme, die ich mir mache, damit mein Leben auch Interessant bleibt.
Die Feste, die ich jeden Tag gebe, um das Leben in allseiner Tiefe zu spüren.
Und dann die Freude in meinem Leben, mit der alles Sinnlose vor Scham errötet.

Klaus Lutz

Sonntag, 1. Juni 2008

Der Versuch

Was mehr ist als Schleim. Was mehr ist
als Blut. Was mehr ist als Knochen. Das,
will ich beschreiben. Darüber will ich Nach-
denken. Mit dem Humor der Nötig ist. Mit
dem Ernst, der nötig ist. Und es wagen.
Das genze Abenteuer. Wie es sich nennt.
Das Leben. Die Liebe. Den Haß. Die Trau-
er. Die Freude. Das Glück Einen anderen
Weg gehen. Einen neuen Weg. gehen.
Das Leben neu Sehen. Das Leben anders
Sehen. Aber das Leben sehen. Das was
es ist. Alles von Ihm. Die tiefsten Abgrün-
de. Und das Höchste an Leben. Das gan-
ze Wissen. Die ganze Dummheit. Den
ganzen Menschen. Den mörder Mensch.
Und die liebe Mensch. Das Licht das er
mag. Und das Licht das er scheut. Den
Weg, den er geht. Und den Weg, den er
meidet. Das was er kann. Und das, was
er will. Das was er zeigt. Und, das was
er versteckt. Die Augen, die Sehen. Und
die Augen, die weg sehen. Den Himmel,
den er will. Und die Hölle, die er sch
schafft. Klar und Deutlich sehen. Was ist
die Welt? Was ist der Mensch? Was ist
das Leben? Die Bedeutung des Lächelns.
Die Bedeutung des Küssens. Die Bedeut-
ung des Umarmens. Die Bedeutung des
Glücks. Die Bedeutung des Erreichbaren.
Die Bedeutung des Unerreichbaren. Das
Leben wenn es lacht Das Leben, wenn
es weint. Die Tränen lieben. Und das
Lächeln lieben. Der Beginn sein. Der
Mensch sein. Der Unscheinbar ist. So
unscheinbar, wie die Liebe. Der Mensch
sein, der bleibt. So wie die Liebe. Das
Unscheinbare und sein Licht. Die Nacht
mit Sternen. Der Tag mit Sonne. Lernen
und Wissen. Ich bin Mensch. Ich bin
Alles. Liebe, Krieg, Hass, Mord. Und
Lernen. Was der Krieg nicht kann. Was
der Hass nicht kann. Was der Mord
nicht kann. Lernen, was nur die Liebe
kann.
Klaus Lutz

worte und leben

Letzte fassung

Mein Leben

Ich, sehe es an
Was mein Leben ist.
Was mein Heute ist
Was mein Ergebnis ist.
Was das Ganze ist.
Dann sehe ich Eins.
Dann weiß ich Eins.
Dann bin ich Eins.
Ein Mensch der Weiß
Was das Leben ist.
Und jeden Tag leben läßt
Und nur das Leben denkt.
An Feste.
An Freunde.
An Freiheit.
Und dieses Leben will.
Und ich bin Eins.
Ein Mensch der Weiß
Was der Tod ist
Was der Verlust ist.
Von jedem Tag.
Der nur so geht
Was der Verlust ist.
Von jedem Menschen
Der nur so geht
Was der Verlust ist
Von jedem Leben.
Das nur so geht.
Und der sich erinnert
An Brüder die Waren
Und zu früh Starben
An Freunde die Waren.
Und zu früh Starben
An Eltern die Waren
Und zu früh Starben
Und es genau Weiß
Was ein Leben ist
Das nur so Geht.
Und was dann bleibt
Ohne die Freunde
Und was dann bleibt
Ohne die Brüder.
Und was dann bleibt.
Ohne die Eltern
Was es dann ist
Dieses eine Leben
Nur Demütigungen!
Nur Hinterhältigkeiten!
Nur Verleumdungen!
Ständig, an der Grenze.
Wo es Liebe gibt
Ständig, an der Grenze.
Wo Sie zerstört wird.
Ständig an der Grenze.
Wo es, Leben gibt
Ständig an der Grenze.
Was es zerstört wird.
Tag für Tag!
Nirgendwo und Grenzen
Jahr für Jahr!
Nirgendwo und Leben
Jetzt und Hier
Tage und Nirgendwo
Was ich bin.
Was ich habe
Was ich meine
Ich sehe es.
Was das Leben ist
Tag für Tag
Allein
Jahr für Jahr
Allein
Wort für Wort
Allein
Blick für Blick
Allein
Was es ist.
Was nur Ahnung ist.
Was nur Vermutung ist.
Was nur Wahr ist.
Was es ist
Stille von Jahren.
Das eine Leben
Blick für Blick.
Wort für Wort.
Und sich kennt
Minute für Minute
Stunde für Stunde
Tag für Tag
Stille für Stille
Und sich fragt:
Was dieses Leben ist
Trotz allem was war
Trotz allem was ist
Trotz allem was kommt
Blick für Blick
Liebe für Bilder
Blick für Blick
Liebe für Worte
Blick für Blick
Leben und Liebe
Augenblick für Augenblick
Leben und Lieben
Sekunde für Sekunde
Leben und Feiern.
Immer das Leben.
Liebe für Liebe
Ich und Ich
Ich und Gott
Ich und Du
Liebe und Glauben
Was es werden konnte
Trotz alle dem:
"Ich denke das Beste"

Klaus Lutz

Worte und Kirschen

Gilda

Was treibst Du, an so einem Tag, am
Computer? Bist Du so Einsam? Bist Du
so Verlassen? Bist Du so Verloren?
Bist Du so Verwirrt? Bist Du so Hoff-
nungslos? Bist Du so Ausgegrenzt?
Bist Du so Allein? Bist Du so Hilflos?
Bist Du so Introvertiert? Bist Du so Un-
antastbar. Bist Du so Scheu. Bist Du
so Genervt? Bist Du so Ausserge-
wöhnlich? Bist Du so Beschäftigt? Bist
Du so Enttäuscht? Bist Du so Anders?
Bist Du so Verzweifelt? Bist Du so Un-
verstanden? Bist Du so Fremd? Bist
Du so Egoistisch? Bist Du so Ernst?
Bist Du so Streng? Bist Du so Eifrig?
Bist Du so Diszipliniert? Bist Du so
Ungeliebt? Bist Du so Verkannt?
Bist Du so Mißverstanden? Bist Du
so Eitel? Bist Du so Hochmütig? Bist
Du so Emotionslos? Bist Du so Ge-
dankenvoll? Bist Du so Elitär? Bist
Du so Intelligent? Bist du so Beles-
en? Bist Du so Genau? Bist Du so
Ambitioniert? Bist Du so Glücklich?
Bist Du so Zufrieden? Bist Du so
Groß? Bist Du so Genial? Bist Du
so Treu? Bist Du so Abwartend? Bist
Du so Kalkulierend? Bist Du so Ver-
nünftig? Bist Du so Phantasievoll?
Bist Du so Geradeaus? Bist Du so
Erbebend? Bist Du so Einmalig?
Bist Du so Tolerant? Bist Du so
Verständnisvoll? Bist Du so Sexy?
Bist Du so Begehrt? Bist Du so
Himmlisch? Bist Du so Engelhaft?
Bist Du so Göttlich? Bist Du so Wert-
voll? Bist Du so Charmant? Bist Du
so Wunderbar? Wer bist Du? Was
bist Du? Was willst Du?Was denkst
Du? Was träumst Du? Was brauchst
Du? Was hast Du? Was empfindest
Du? Was erwartest Du? Was weißt
Du? Was kennst Du? Was gestal-
test Du? Was liebst Du? Was haßt
Du? Was siehst Du? Was erkennst
Du? Was berührst Du? Was wün-
schst Du? Was erfüllst Du? Was
ersehnst Du? Was hoffst Du? Was
geniesst Du? Was schaffst Du?
Was bereust Du? Was betest Du?
Was verlangs? Du. Was erfreust Du?
Was scheust Du? Was redest Du?
Was verschweigst Du? Was treibst
Du? Was machst Du? Was triffst
Du? Was erfährst Du? Wohin zielst
Du? Wohin willst Du? Wohin gehst
Du?

K.Lutz

Trotzdem

Die Welt ist ein Irrenhaus.
Und trotzdem, habe ich Spaß.
Das Leben ist eine Wurst.
Und trotzdem, habe ich Hunger.
Die Menschen sind Künstler.
Und trotzdem, gibt es Anwälte.
Die Erbsensuppe ist Gesund.
Und trotzdem, ist sie Gut.
Die Frauen mögen Kerle.
Und trotzdem, bin ich Allein.
Die Denker haben Resultate.
Und trotzdem, gibt es Humor.

K. Lutz

Samstag, 31. Mai 2008

Der Weg

Das Leben und Vernunft.
Das Wissen und Handeln.
Das Denken und Freude.
Der Mensch und Fragen.
Die Sprache und Wahrheit.
Die Macht und Frieden.
Das Glück und Liebe.
Die Zeit und Klarheit.
Der Glaube und Gott.
Die Entdeckung und Licht.
Die Spur und Pfade.
Das Rätsel und Schönheit.
Die Nacht und Träume.
Der Tag und Ideen.
Die Grenzen und Lieder.
Die Welt und Feste.

Klaus Lutz

Freitag, 30. Mai 2008

worte und apfelsinen

Tanzen

Gib dem Leben,
Ideen die Tanzen.
Und nimm Gedanken,
Wie eine Krone.
Die eine Liebe.
Sei ein König!
Sei das Leben!

Nimm die Zeit.
Wie einen Frau!
Laß sie nie Allein
Das eine Leben.
Sei ein Stern!
Sei der Himmel!

Sehe den Tag.
Wie einen Lehrer.
Und jeden Atemzug.
Wie eine Entdeckung.
Sei der Mensch.
Sei das Wissen!
Sei der Frieden!

Klaus Lutz


Hunger

In der westlichen Welt.
Weiß es keiner.
Was das ist: „Hunger.“
Deswegen,
ist es auch leicht!
Und nichts besonderes.
Das zu sehen.
Was es da so gibt.
„An Bildern“
Von den Menschen.
Die an Hunger sterben.
Deswegen,
ist es auch so leicht.
Sie zu machen,
diese Politik:
Mit der aus Nahrungsmitteln.
Das geschieht:
„Die Verarbeitung zu Kraftstoff.“
Ohne Zweifel.
Dazu,
gibt es keine Worte.
Aber,
es ist eben leicht.
Sie
zu sehen die Armut.
Für uns,
ist Sie weit weg.
Weit weg,
von unserem Gewissen.
Weit weg,
von unserem Mitgefühl
Weit weg,
von unserem Denken.
Weit weg,
von den Sterbenden.

Klaus Lutz


die frage

ich sitze im zimmer
ich gucke fernsehen
gehe zum kühlschrank
öffne das fenster
lese die zeitung
und warte auf etwas
das eine wort
der eine gedanke
die eine antwort
wo bin ich
was will ich
wo gehe ich hin
draußen spielen kinder
im fernsehen ist krieg
die zeitung,
voll von katastrophen
der kühlschrank fast leer
das zimmer nur chaos
und mir fehlt
das eine wort
der eine gedanke
und ich warte
es wird dunkel
es wird nacht
es wird morgen
ein tag beginnt
es ist still
friedlich und ruhig
aber nichts stimmt mehr
ich weiß nicht "warum"

Klaus Lutz

Worte der Urkraft

wohin?

weißt du zeit:

kriege, mord, haß!
sie ist still.

armut, elend, not!
sie ist still.

weinen, trauer, heuchelei!
sie ist still.

dummheit, lügen, intrigen!
sie ist still.

dann zeigt sie:
sterne, blumen, kinder

und du fragst:
wohin gehe ich?

klaus lutz


Kommentar zum Gedicht: "Wohin"

Der Weg

Das Leben und Vernunft.
Das Wissen und Handeln.
Das Denken und Leben.
Der Mensch und Fragen.
Das Leben und Wahrheit.
Die Macht und Frieden.
Das Glück und Liebe.
Die Zeit und Klarheit.
Der Glaube und Gott.
Die Entdeckung und Licht.
Die Spur und Pfade.
Das Rätsel und Schönheit.
Die Nacht und Träume.
Der Tag und Ideen.
Die Grenzen und Lieder.
Die Welt und Feste.

Klaus Lutz

worte und obst

DIE FLIEGEN


Das Ticken,
der Uhr im Flur,
durch die geöffnete Tür.
Das Telefon,
am Rande des Bettes.
Stimmengewirr,
aus den Nachbarwohnungen.
Den Blick,
aus dem Fenster gerichtet
sitze ich ruhig.
Gedankenlos
und will ordnen.
Die Jagd nach den Fliegen.
Die Anstrengungen,
Blutpunkte an den Wänden,
in Systeme zu denken
Und ich schreibe!
Über Fliegen,
die ich schon getötet habe.
Und die jetzt nur noch,
als Blutflecken, an den Wänden
erkennbar sind.
Und,
über die Ohnmacht.
In der ich mich,
im Angesicht,
der Masse von Fliegen
befinde.
In der das Töten
wohl schon immer
sinnlos war.
Und über den Frieden,
den wohl niemand je finden wird.

Vom Fenster her,
fällt Sonne auf das Papier.
M arbeitet in der Küche.
Und ich höre Sie,
Schranktüren öffnen und
schliessen .
Manchmal,
steht Sie in der Zimmertür.
Und wir sehen uns an.
Sie verläßt.
dann wieder Ihren Platz
und geht
in einen anderen Raum.
Ich stehe auf
und helfe Ihr irgendwas.
Beantworte Ihre Fragen .
Und wir
unterhalten uns darüber
wie man dies und jenes
wohl am besten reinigt

Klaus Lutz


Lernen

Ich habe diesen Text 1980/81 geschrieben.
Ich kam vom Jogggen zurück. Habe mich
geduscht und an den Schreibtisch gesetzt.
Aber eine, von diesen dicken Fliegen, war
im Zimmer. Mit diesem Tssiiitsiiiii. Das hat
genervt. Und ich habe Sie gejagt. Und ge-
tötet. Klatsch! Und dann, hatte ich diese
Idee. Das ist der Text. Und, habe Ihn auch
geschrieben. "Die Fliegen." Der zweite Teil
war ein Wunsch. So könnte es sein. Mit ein-
er Frau. Ohne, den zweiten Teil, hätte et-
was gefehlt. Der zweite Teil, ist das Ende
der Jagd. Der Anfang des Lebens. Der
Friede. Die Liebe. Das Leben. Das, was
störte, war Tod. Das was das Leben störte.
Was nie Ruhe gab.. Und nur Unsinn war.
Das war vorbei. Es stört immer etwas. In
diesem Leben. Es ist Da. Es ist überall.
Es ist Nah. Es ist Fern. Es ist Krieg. Es
ist Ungerechtigkeit. Oder die aktuellen
Dinge. Umweltzerstörung und Nord-Süd
Konflikt. Arbeitslosigkeit und Armut. Etwas
ist immer da das stört. Und es gibt nur
eine Antwort. Auf das was Stört. Ihm rich-
tig begegnen. Ich muß genau sehen. Was
das ist. Was da stört. Analysieren und
Korrekt handeln. Ich kann Ihm nicht, aus
dem Weg gehen. Es ist Da. Und, es zer-
stört mich. Wenn, ich es Ignoriere. Und,
nicht zur Kenntnis nehme. Ich muß die
Probleme lösen. Anders, kann ich nicht
überleben. Ich kann nicht existieren. Ich
gehe unter. Probleme verlangen korrekte
Lösungen. Das Wissen Wie. Dieses Wis-
sen schafft Ruhe. Und beseitigt das Sinn-
lose. Und gibt dem Leben einen Sinn.
Das Wissen ist die Liebe. Ohne, dieses
Wissen, funktioniert es nicht. Ich muß
lernen was zählt. Das ist der Sinn des
Lernens. Was zählt? Und wenn ich ler-
ne. Dann sehe ich auch was zählt.
Denn lernen, ist nichts anderes. Es ist
lernen zu sehen. Und sehen, ist immer
eins. Es ist das Sehen der Liebe. Das
sehen was zählt! Das wissen was ich
brauche. Ich brauche kein Geld. Und
keinen Besitz. Was auch immer. Was
ich brauche ist ein Mensch. Der mich
liebt. Das ist der Reichtum. Das ist es
was zählt. Das ist Es. Mit dem aller
Unsinn verschwindet. Der Sinn des
Lebens. Lernen und Sehen.

Donnerstag, 29. Mai 2008

worte und soße

putzen

ich habe geade, meine wohnung saub
er gemacht. staubsaugen. wachbeck-
en. kloschüssel. alles, was dazu gehört.
das hilft. es bringt, auf andere gedan-
ken. und eine saubere wohnung, ist
auch nett. zum gut fühlen. ich trinke da-
bei, immer einen tee. und mache das
alles ganz gemütlich. und gelassen.
das ist wie meditation. alles bei mir,
ist auf durchzug geschaltet. frische
luft. und andere gedanken. wunder-
bare augenblicke. die sonne. das licht.
wie der beginn eines tages. und das
wissen. heute geschieht, das beste.
dieser tag wird es. alles, was das le-
ben sein kann. dieses wissen. sie ist
da. die liebe. ich berühre sie. sie ist
immer da. und immer wieder. was
auch sein mag. sie ist hier. sie läßt
mich verstehen. sie läßt mich leben.
sie läßt mich wachsen. beim ge-
schirrspülen. beim abstauben. beim
waschen. nichts ist ihr zu klein. sie
beschützt mich.

das leben. weißt du. es ist und was
dann. das ist sie. die schokolade
und das rätsel. aber zuerst das rätsel.
dann die schokolade.

klaus lutz

milch und worte

Der Hut

Du siehst gut aus. Dein neuer
Hut kleidet Dich. Deine Hüte
passen ja stets zu Dir. Woher
Du das nur immer weißt. Und
jedesmal so genau. Dabei gehst
Du nur durch 3-4 Geschäfte.
Und Du hast den richtigen Hut.
Nie liegst Du falsch.

Ich bewundere Dich.

Du hast das klug gesagt. Der
richtige Hut. Das macht den
Kopf. Du redest nie an der
Sache vorbei. Du bringst es
auf den Punkt. Der Hut muß pas-
sen. Nicht nur zum Rest des
Körpers. Der kopf ist wichtig.

Ich staune nur.

Du bist nun mal Klug. Das ist
eben so. Und das Leben. Du weißt
was davon. Ein Kopf und immer der
richtige Hut. Das zeigt es. Nichts
kann Dich beirren. Du siehst vie-
le Hüte. Aber es ist nur Einer.
Der paßt zu Deinem Kopf. Das ist
dann der genaue Hut.

Ich liebe Dich.

k.lutz


Das Besondere

Warum, keinen Hut, aus dem Leben
machen. Wenn der Hut, für mich was
besonderes ist. Also was dann. Und,
warum nicht. Mache ich einen Hut
aus ihm. Aus diesem Leben. Das An-
dere. Das Besondere. Das Beste.
Ist dann dieser Hut. Nicht, weil es ein
Hut ist. Sondern, weil es das Leben
ist, aus dem ich etwas gemacht ha-
be. Ich bin etwas bessonderes.
Wenn, ich etwas Besonderes, aus
mir mache. Das Beste, was es gibt.
Wenn ich will. Und, wenn ich es will,
dieses Leben. Das was ich habe.
Das, was ich bin. Das was ich will.
Das kann es sein. Das Größte, was
diese Welt, jemals gesehen hat.
Wenn e sein Hut ist. Dann ist es
ein Hut. Wenn es, ein paar Schu-
he sind. Dann sind es, ein paar
Schuhe. Aber der Hut oder die
Schuhe, müssen es Sein. Das wo
ran ich sehe, es ist mir etwas ge-
lungen. Und ich bin mehr. Mehr
als das was ich war. Mehr als das,
was alle von mir denken. mehr
als das was ich ahne. Mehr als
das, was ich weiß. Und, ich habe
es entdeckt, dieses Mehr. Dies-
es alles, was ich sein kann. Die
Kunst des Lebens. die Kunst
zu leben. Ich habe etwas beson-
deres. Und ich entdecke, jeden
Tag, etwas Besonderes. Und je-
der Tag, ist etwas Besonderes.
Ich atme. Ich denke. Ich fühle,
immer neues. Immer das Eine.
Das Beste. Das Einzigaritgste.
Das Schönste. Das was das
Besondere ist. Ich finde es, in
jedem Atemzug, In jedem Ge-
danken. In jedem Blick. Ich
fínde mich. Ich finde die Welt.
Ich finde das Leben. Ich finde
Gott. Ich finde die Liebe. Ich
finde Das Unfassbare. Das was
größer ist als alles sonst. Immer
das Leben. Immer das Beste.
Immer das Besondere. Ich
denke und Lebe. Ich bin nur
Leben, sonst nichts. Ich bin
die Sekunde. Der Augenblick,
der alles ist. Ich bin Alles. Ich
sehe und entdecke! Mein Le-
ben ist Da. Mein Leben ist
diese Welt. Mein Leben ist
die Liebe. Ohne hindernisse.
Ohne Widerstände. Ich bin
da. Mein weg ist Da. Ich bin
das besondere. Das Beste.

klaus lutz

Kaiser

Klaus der Erste

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