Mittwoch, 28. Mai 2008

worte in rot

Komm

ich weiß nicht was ich sagen soll.
ich bin ein wrack. am ende. am bo-
den zerstört. ohne hoffnung.ohne
zukunft. ich warte auf nichts mehr.
ich habe lange genug gewartet. ich
brauche nichts mehr. und ich will
nichts mehr. mag kommen! was
auch immer! soll es kommen. mir
ist es egal. heroin, alkohol
süssigkeiten, torte. frauen. alles
was mir den rest gibt. das brauche
ich. also gib mir den rest. gib
mir alles. tritt mich mit füßen.
peitsche mich aus. quäle mich. um
so schlimmer. um so besser. ich
warte. auf die Phantasie von dir.
das du mich anpöbelst. das du
mich anspuckst. und mich blut-
en läßt. ohne das du eine grenze
ziehst. sei pervers. und zeige es
mir. das du pervers sein kannst.
vergiß, das denken von dir. vergiß
die gute erziehung von dir. und
sei das tier. das ich brauche.
das mich ausquetscht. den letzt-
en tropfen aus mir saugt. das mir
ohne erbarmen und ohne gnade die
zähne zeigt. roh und unverfroren.
eiskalt und heiß wie die hölle. laß
mich verbrennen. laß mich er-
frieren. laß mich leiden. und der
wurm sein. den du zertrittst. der
rest für die biotonne. gib alles.
und gib es mir. mit deinem sch-
weiß. mit deiner letzen überwind-
ung. mit der gier nach blut. und
noch mehr blut. ohne die einbild-
ung. ohne das überflüssige was
rücksicht und andere unzuläng-
lichkeiten sind. Sei der taifun. der
nichts übrig läßt. sei der Monsun
der alles übeschwemmt. sei das
ungeheuer, das mich beißt. das
mich zerlegt. das nichts übrig
läßt. nimm mich. sei der hass.
sei das trostlose. die verzweifl-
ung und die ausweglosigkeit. das
morgen das es nicht gibt. und
das sinnlose heute. sei das leere.
das monster ohne gedanken.
melde dich. und sei wie ich.
ohne gewissen. ohne das ge-
habe verblödeter menschlichkeit.
sei rauh. sei brutal. sei die hexe.
das unglück, das alle meine
träume erfüllt. und stopfe mich
voll. mit leben. bitter und abar-
tig. geschmacklos und übel. sei
die trauer ohne tränen. und der
wind über dem leichentuch der
vergänglichkeit. die arme kreatur.
die es erbricht. das leben. das
was es ist. das wahre leben.

Klaus Lutz

worte für euch

Die Frau.

Sätze, die etwas erklären.
Die sind das Leben.
Das sind Frauen.
Die etwas Sagen.
Das Leben, wenn es redet.
Die Frau, wenn ich sie liebe.

Sätze, die etwas erklären.
Die sind das Leben
Der eine Blick.
Der etwas erklärt.
Das Leben, wenn es redet.
Der Himmel, wenn ich es liebe.

Sätze, die etwas erklären.
Die sind das Leben.
Die sind Wissen.
Sie ist Das.
Das Leben, wenn Es redet.
Die Welt, wenn ich Sie liebe.

Klaus Lutz

Eier im Glas

Kunst

Kunst, weiß der Kukuck, was das ist.
Weiß der Kukuck, was das Leben ist.
Was die Wahrheit ist. Was Wissen ist.
Was Falsch ist. Was Richtig ist. Und,
was verrückt ist. Oder, was Normal
ist. Keiner weiß Das. Richtig be-
trachtet, weiß Niemand was. Es liegt
noch alles im Dunkel. Es gibt nichts
sicheres. Und, es ist nichts sicher.
Nur von einem, gibt es so etwas. So
etwas, wie eine Ahnung. Das könnte
es sein. Und das, was es sein könnte:
"Das sind Frauen." Ihr Körper, mit
allem drum und dran. Brüste, Beine,
Haare, Geruch. Und das, zum Ver-
steck spielen. Ihre Gedanken. Ihre
Sprache! Ihre Philosophie. Ihre Stär-
ke. Das ist Es. Das, wo die Liebe
beginnt. Wenn es, so was wie Liebe
gibt. Dann, ist es Das. Und, dann be-
ginnt Sie da. Bei den Frauen. Ihren
weichen Körpern. Ihren Blicken. Ihr-
en Stimmen. Ihrem Verhalten. Den Be-
wegungen. Und ihrer Ausstrahlung.
Wenn sich Nirgendwo etwas finden
läßt. Auf der Welt. Was Wert hat.
Im einfachsten Haus. Im größten
Palast. Bei den Frauen, findet sich
das. Größer, als alles Andere. Wert-
voller, als alles Andere. Besser
als alles Andere. Da findet sich
Das. Was uns annähernd sehen läßt.
Das ist Es. Das, was Liebe sein
könnte. Das ist es, wofür es sich
lohnt. Dieses Leben. Das ansonsten
nur komisch ist. Nur die Vermutung.
Nur den Glauben. Nur die Vorstell-
ung. Das, könnte es Sein. Aber nie,
das ist es. Das ist die Idee. Das,
ist der Punkt. Das, ist das Leben.
Alles ist Vage. Alles ist So. Und
Morgen, ist es So. Und nicht Heute,
ist es so. Und Morgen, ist es Bes-
ser! Das, gibt es nicht. Nicht im
normalen Leben. Und, nicht im Leb-
en ohne Frauen. Da ist nichts gut.
Und nichts, wird da Besser. Wenn
etwas gut wird. Wenn etwas Bes-
ser wird. Dann, nur mit Frauen.
Das ist es, was liebe sein kann.
Und, da ist es was Liebe ist. Und,
das sind Frauen.

Klaus Lutz


Der Mond

Vom Mond aus gesehen, ist die Erde farbig.
Von der Erde aus gesehen, ist der Mond nur hell.
Vom Mond aus gesehen, gibt die Erde viele Rätsel auf.
Von der Erde aus gesehen, ist der Mond nur ein Stern.
Vom Mond aus gesehen, gäbe es den Wunsch die Erde zu besuchen.
Von der Erde aus gesehen, reicht es vom Mond zu träumen.

Vom Mond aus gesehen, ist das Leben ohne Wissen.
Von der Erde aus gesehen, ist das Leben mehr als Wissen.
Vom Mond aus gesehen, hat das Leben keine Freunde.
Von der Erde aus gesehen, ist das ganze Leben ein Freund.
Vom Mond aus gesehen, ist das Leben eine Fremdsprache.
Von der Erde aus gesehen, ist das Leben nicht nur eine Sprache.

Vom Mond aus gesehen, gibt es auf der Erde nur Leben.
Von der Erde aus gesehen, gibt es auch Frauen und die Liebe.
Vom Mond aus gesehen, gibt es auf der Erde nur Bewegungen.
Von der Erde aus gesehen, gibt es auch Menschen die sich umarmen.
Vom Mond aus gesehen, gibt es auf der Erde auch Orte voller Leben.
Von der Erde aus gesehen, gibt es da Menschen die das Leben feiern.

Klaus Lutz

Dienstag, 27. Mai 2008

worte und !!!

Soviel

Ich will Sagen:
"Komm zu mir."
Ich will sagen:
"Bleibe bei mir."
Ich will sagen:
"Lebe mit mir."
Und meine Welt:
"Das bist Du."
Und mein Leben:
"Das bist Du."
Und mein Himmel:
"Das bist Du."
Das Heute:
"Mit diesen Augen."
Das Morgen:
"Mit diesem Mund."
Das Jetzt:
"Mit diesem Körper."
Ich sehe Dich.
Und bin Reich:
"Du ist Da."
Ich fühle Dich.
Und das Leben.
Es fängt An:
"Du bist Hier."
Ich berühre Dich:
Und weiß es
Du bist Da:
"Ich bin Umarmt."
Du bist Alles.
Das für mich:
"Was es gibt."
Du bist Alles.
Das für mich:
"Was ich lebe."
Du bist Alles
Das für mich:
"Was gut ist."
Mit den Händen.
Die mich berühren.
Mit dem Mund.
Der zu mir spricht.
Mit den Augen,
Die mich sehen.
Du bist das.
Was ich will:
"Von Dir."
Du bist Das.
Was ich bin:
"Bei Dir."
Du bist Das
Was ich brauche:
"Mit Dir."
Ich bin Alles:
"In deinem Leben."
Ich bin Alles:
"In deinen Armen."
Ich bin Alles.
"In deinem Licht."
Ich bin Alles:
"Nur neben Dir."
Ich bin etwas:
"Nur neben Dir."
Ich bin Sinn:
"Nur neben Dir."
Ich bin Sieger:
"Nur neben Dir."
Ich bin stark:
"Nur neben Dir."
Ich bin Liebe:
"Nur neben Dir."

Klaus Lutz


wahr

du bist......
es gibt keine
worte für dich.
für das gesicht.
für den körper.
es gibt keine
worte für dich
du bist schön.
haare. augen.
mund. brüste.
dein blick.
dein charme
alles paßt.
nichts fehlt.
nichts zuviel.
es stimmt.
alles perfekt.
das rätsel.
für alle worte.
dich berühren.
das ist es.
ich denke mir.
du bist alles.
das reiche.
das wertvolle.
das besondere.
das seltene.
das eine.
wie weihnacht
was besser ist.
was mehr ist.
das höchste.
die eine tür.
zur besten welt.
die eine antwort.
auf alle träume.
das wahre
das einzige
was hilft

k.lutz

worte ohne ahnung

Der Ernstfall

Das Leben!
Mir ist nichts Klar!
Mag sein ich bin Doof.
Mag aber auch Sein!
Es gibt so Etwas nicht.
Was es Sein könnte.
Das einem Klar wird.
Mag Sein:
Das ist das Klare!
Es dreht sich um Eins.
Die Welt!
Das Universum!
Das Leben!
Eben alles!
Um das blanke Überleben!
Sonst nichts!
Und alles Dabei!
Was so hilft.
Ist immer willkommen!
Ein gern gesehener Gast.
Was es Da so gibt:
"Musik, Literatur,
Malerei!"
Aber der Ernstfall!
Ist stets Der!
Rücksichtslos!
Und ohne Pardon!
Rette sich wer kann!

k.lutz

goldeis@googlemail.com

Montag, 26. Mai 2008

Worte und Schlachten

Die Runde

Ich bin, in dieser Schlacht des Lebens
dabei. Tag für Tag! Und Minute für Min-
ute! Ich bin da und opfere mich. Und ge-
be alles. Und das mit Zugaben. Setze
mich, allen Gefahren aus. Siegen und
Niederlagen. Schweißtropfen für Sch-
weißtropfen. Winter und Sommer. Nüch-
tern und voller Leidenschaft. Und erwar-
te, auch keinen Dank. Und erwarte auch
nicht, das einer es Würdigt. Diese, mei-
ne Grenzenlose, hingabe. Und meine
Freude, an der Schlacht des Lebens.
Mein Blut und meine Gesundheit, die ich
dabei verliere. Meine Zeit, die ich gebe!
Für die Schlacht für Gerechtigkeit, auf
der Welt. Und Überhaupt. Dieser mein
Einsatz. Für größere Brötchen. Besse-
re Torte. Und für Pizza. Und den Erhalt,
der Form von Ihr. Für die wahre Pizza.
Da die wahre Pizza. Nur eine Pizza sein
kann. Die runde Pizza. Und nicht das,
was Sie plant. Die Mafia. Die Pizza mit
sechs Ecken. Auch hier werde ich Sieg-
en. Die Brötchen werden größer. Die
Torte wird Besser. Und die Pizza bleibt
rund. Falls das jemand interessiert. Ich
meine! Die Leute sollten viel mehr Nach-
denken. Was ist eine runde Pizza. Und
was ist alles Andere. Diese Vorstellung.
Ich sitze in einem Restaurant. Mit einer
netten Frau. Und denke, nichts geht
schief. Und was geschieht. Da steht,
eine sechseckige Pizza vor mir. Wie
meistere ich, Spontan diese Situation.
Ohne mein Gesicht, dabei zu verlieren.
Ohne, die Blamage, meines Lebens.
Und, wenn das geschieht. Wie, geht es
dann weiter, mein Leben. Was kann ich
noch erwarten.

Klaus Lutz

worte und fisch

Miriam

Das Leben ist so schön.
Jedes Lächeln ist ein Schatz.
Mit Träumen kostbar wie Perlen.
Wie Tage die wie Könige sind.

Das Leben ist so schön.
Mit Gedanken wie bunte Tautropfen.
Jeder Morgen mit einem Regenbogen.
Wie Musik zu der Kinder tanzen.

Das Leben ist so schön.
Jeder Blick findet nur Freude.
Mit Liedern die Liebe erklären.
Wie Märchen die ein Leben verändern.

Klaus Lutz

worte und tatsachen

Die Wundertüte

Ich denke, das Leben ist eine Wundertüte.
Nur sind die Wunder anders als wir Glau-
ben. Wir erwarten fertige Formeln. Die Er-
leuchtung! Den einen Satz, der alles ver-
ändert. Das eine Wissen. Mit aller Weis-
heit. Und mit aller Konsequenz. Den einen
Menschen, der es hat. Die Wahrheit. Den
Geist. Das Unglaubliche. Und unsere Wun-
dertüte. Mit all den Wundern, nehmen wir
nicht wahr. Ihre Größe sehen Wir nicht.
Und, denken nicht über Sie nach. In uns-
erer Wundertüte ist alles. Was wir benö-
tigen. Das, worauf wir warten. Das Glück.
Die Liebe, die uns alles zeigt. In der Wun-
dertüte ist es. Und, es ist das, was wir
daraus machen. Es ist Phantasie! Die
riesig und wunderschön werden kann.
Mit dem richtigen Umgang. Es ist das
Denken! Das Wunderschön und Groß wer-
den kann. Bei guter Pflege und richtigem
Gebrauch. Und, es sind Hoffnungen, die
zum Leben werden. Mit dem richtigen Han-
deln und Wissen. Alles ist, in der Wund-
ertüte. Und jeder Mensch besitzt eine.
Die das Leben und Ihn, einmalig werden
lassen. Wenn er Sie korrekt nutzt. Nichts
muß Traum bleiben. Nichts, muß uner-
reichbar bleiben. Es gibt das Glück. Es
gibt die Liebe. Es gibt das Leben. Und
das Einzigartige, das es Sein kann.
Das Besondere! Das Große! Das Wun-
derbare. Für alle, die in sich sehen. Und
das entdecken, was in Ihnen steckt. Wie
vielfältig und einmalig das Sein kann!
Das was ein Mensch ist.

Sonntag, 25. Mai 2008

worte zum mitschreiben

das fest

das unglaubliche
in diesem leben.
nicht das,
was wir der welt antun!
und auch nicht die
gleichgültigkeit
mit derdas geschieht!
die dummheit und die
abwesenheit allen denkens!
oder, das wir das alles
nüchtern ertragen.
nein, es sind unsere
letzten feste!
und anstatt ihnen etwas
humor zu verleihen!
öden sich alle mit
stumpfsinnigem
dummem geschwätz an!
und reden von einer wahrheit!
die sie mit jedem gedanken
10 mal töten.
die liebe blablabla
schöne weisheiten, schöne worte
die zu dieser irrenanstalt
passen
in der nur dummheiten
überleben1
aber alles andere stirbt!
keine chance!
dieser welt!
wir geben ihr nichts!
sie krepiert!
wir lassen sie bewußt sterben!
und wir sehen zu.
wir wissen was geschieht.
und unternehmen nichts.
ohne antworten!
ohne fragen!
ohne eine seele!
ohne einen funken leben!
es gibt nichts was zählt!
keine werte nichts,
was uns klar geworden wäre!
selbst die unabwendbaren
letzen feste!
sie werden,
ohne humor sein!
wir gehen unter mit der freude!
wenigstens eins zu beherrschen!
nichts zu sagen!
mit 1 000 000 worten!
ohne einen funken von geist!
selbst der
untergang dieses planeten!
das ergebnis
allen menschlichen versagens!
begehen wir mit geistreichen!
nichtssagendem
wortgewaltigem
perversen mind fucking!
ein bad
in der blindheit
geschlossener augen!
das es uns erlaubt
den lärm,
eines aus den fugen gehenden
sterns!
als feuerwerk zu feiern!

k.lutz

Erinnerung

Ich bin 51 Jahre alt. Ich kann 46 Jahre zurück seh-
en. Die Zeit, wo ich etwas mitkriege. Die Zeit, über
die ich nachdenken kann. Und, sehe was geschieht.
Und was geschah, auf dieser Welt. Mit fünf Jahren,
habe ich diese Welt anders gesehen. Denn, sie war
Anders. Mit kalten Wintern. Eis und Schnee. Mit
dem Frühling. Wie alles zu wachsen begann. Und
blühte. Mit heissen Sommern. Grün, und mit aller
Natur. Mit einem Herbst. Regnerisch, kühl und und
bunt. In den letzten 46 Jahren, ist das alles anders
geworden. Die Jahreszeiten haben sich verändert.
Sie sind anders geworden. Nicht mehr so, wie sie
Tausende von Jahren waren. Diese Jahreszeiten
gibt es nicht mehr. Sie haben sich so stark verändert.
Wie sich die Natur verändert hat. Durch die Zerstör-
ung von Menschen. Das abholzen von Urwäldern.
Das benutzen der Natur. Für die Agrarindustrie.
Und dadurch ihre Verschwinden. Das verschwinden
von Tieren und Pflanzen. Das verschwinden des Leb-
ens. Durch die Veränderung, die der Mensch her-
beiführt. Und die nur Zerstörung bedeutet. Eine Ver-
änderung der alles fehlt. Geist, Sinn und ein Ziel.
Eine Veränderung ohne das Denken. Was dann?
Was kommt, wenn es so weiter geht? Was bleibt?
Was ist das Leben, wenn nichts mehr übrig bleibt?
Was geschieht mit uns, wenn nichts mehr da ist?
Und, was ist mit uns geschehen? Das so etwas ge-
schieht. Das diese Zerstörung statt findet.Was ist,
mit uns Menschen geschehen? Das es uns nicht
möglich ist, das zu sehen, was wir zerstören. Das
wir es nicht sehen. Was wir, an Werten, einfach so
beseitigen. Das wir, den Wert nicht sehen. Von
dem, was da verschwindet. Durch unser Handeln.
Wir sehen es nicht! Diese Entwicklung. Mit der,
auch wir verschwinden. Mit der nichts bleibt. Wir
sehen nicht, die Konsequenzen, die jeder Einzel-
ne aus dieser Entwicklung ziehen müßte. In sein-
em Umfeld. In dem Rahmen der Ihm gesetzt ist.
Ich kann die letzten 46 Jahre überblicken. Und, ich
denke 46 Jahre weiter. Wenn, diese Entwicklung
anhält. Und weiß, wohin das führt. Wenn nichts
passiert. Dann, wird es so Sein. In den nächsten
10-15 Jahren, werden die Menschen die Kontrolle
verlieren. Das ganze entwickelt ein Eigenleben.
Auf das, kein Mensch mehr einen Einfluß hat. Ein-
en Domino Effekt. Noch heissere Sommer. Noch
unbeständigers Klima.Mit allen Folgen. Mißernten,
Hungersnöte. und Elend. Das Unvorstellbare, mit
dem wir konfrontiert sein werden. Ohne eine Wahl.
Wir müssen es hinnehmen. Mit Allem, was es
bringt. Hunderte von Millionen an Toten. Und die
Auslöschung des Lebens. Restlos und ohne eine
Chance. Ohne etwas, das eine Rettung sein könn-
te. Die schönen Autos und unsere Konsumfreude
sind längst vergessen. Wir erinnern uns nicht mehr
daran. Was diesen Planeten zerstörte. Es war zu
belanglos. Wir sehen nur noch den Tod. Der uns
zerstört. Und, nichts mehr, an Erinnerung zurück
läßt. Der Tod ist Ehrlich. Er, sagt es am Ende. Die
Menschen, haben nichts geschaffen. Was Wert
hätte, für eine Erinnerung. Sie haben gelebt. Und
sie wußten nicht, für was Sie gelebt haben. Und, es
war Ihnen auch Egal. Sie wollten, es auch nicht
Wissen. Das was es gibt. Was ein sinnvolles Leb-
en sein kann. Das, was ihr Leben, hätte klein werd-
en lassen. Dieses Leben wollten Sie nicht. Sie
wollten das kleine Leben. Autos die verrosten. Mark-
enschuhe, die eines Tages auf dem Mühl landen.
Horrorfilme und Sinnlosigkeit. Zur Unterstreichung
dessen, was das Leben, von Ihnen ist. Horror und
Sinnlos!

Klaus Lutz

Leberwurst

Erinnerung

Ich bin 51 Jahre alt. Ich kann 46 Jahre zurück seh-
en. Die Zeit, wo ich etwas mitkriege. Die Zeit, über
die ich nachdenken kann. Und, sehe was geschieht.
Und was geschah, auf dieser Welt. Mit fünf Jahren,
habe ich diese Welt anders gesehen. Denn, sie war
Anders. Mit kalten Wintern. Eis und Schnee. Mit
dem Frühling. Wie alles zu wachsen begann. Und
blühte. Mit heissen Sommern. Grün, und mit aller
Natur. Mit einem Herbst. Regnerisch, kühl und und
bunt. In den letzten 46 Jahren, ist das alles anders
geworden. Die Jahreszeiten haben sich verändert.
Sie sind anders geworden. Nicht mehr so, wie sie
Tausende von Jahren waren. Diese Jahreszeiten
gibt es nicht mehr. Sie haben sich so stark verändert.
Wie sich die Natur verändert hat. Durch die Zerstör-
ung von Menschen. Das abholzen von Urwäldern.
Das benutzen der Natur. Für die Agrarindustrie.
Und dadurch ihre Verschwinden. Das verschwinden
von Tieren und Pflanzen. Das verschwinden des Leb-
ens. Durch die Veränderung, die der Mensch her-
beiführt. Und die nur Zerstörung bedeutet. Eine Ver-
änderung der alles fehlt. Geist, Sinn und ein Ziel.
Eine Veränderung ohne das Denken. Was dann?
Was kommt, wenn es so weiter geht? Was bleibt?
Was ist das Leben, wenn nichts mehr übrig bleibt?
Was geschieht mit uns, wenn nichts mehr da ist?
Und, was ist mit uns geschehen? Das so etwas ge-
schieht. Das diese Zerstörung statt findet.Was ist,
mit uns Menschen geschehen? Das es uns nicht
möglich ist, das zu sehen, was wir zerstören. Das
wir es nicht sehen. Was wir, an Werten, einfach so
beseitigen. Das wir, den Wert nicht sehen. Von
dem, was da verschwindet. Durch unser Handeln.
Wir sehen es nicht! Diese Entwicklung. Mit der,
auch wir verschwinden. Mit der nichts bleibt. Wir
sehen nicht, die Konsequenzen, die jeder Einzel-
ne aus dieser Entwicklung ziehen müßte. In sein-
em Umfeld. In dem Rahmen der Ihm gesetzt ist.
Ich kann die letzten 46 Jahre überblicken. Und, ich
denke 46 Jahre weiter. Wenn, diese Entwicklung
anhält. Und weiß, wohin das führt. Wenn nichts
passiert. Dann, wird es so Sein. In den nächsten
10-15 Jahren, werden die Menschen die Kontrolle
verlieren. Das ganze entwickelt ein Eigenleben.
Auf das, kein Mensch mehr einen Einfluß hat. Ein-
en Domino Effekt. Noch heissere Sommer. Noch
unbeständigers Klima.Mit allen Folgen. Mißernten,
Hungersnöte. und Elend. Das Unvorstellbare, mit
dem wir konfrontiert sein werden. Ohne eine Wahl.
Wir müssen es hinnehmen. Mit Allem, was es
bringt. Hunderte von Millionen an Toten. Und die
Auslöschung des Lebens. Restlos und ohne eine
Chance. Ohne etwas, das eine Rettung sein könn-
te. Die schönen Autos und unsere Konsumfreude
sind längst vergessen. Wir erinnern uns nicht mehr
daran. Was diesen Planeten zerstörte. Es war zu
belanglos. Wir sehen nur noch den Tod. Der uns
zerstört. Und, nichts mehr, an Erinnerung zurück
läßt. Der Tod ist Ehrlich. Er, sagt es am Ende. Die
Menschen, haben nichts geschaffen. Was Wert
hätte, für eine Erinnerung. Sie haben gelebt. Und
sie wußten nicht, für was Sie gelebt haben. Und, es
war Ihnen auch Egal. Sie wollten, es auch nicht
Wissen. Das was es gibt. Was ein sinnvolles Leb-
en sein kann. Das, was ihr Leben, hätte klein werd-
en lassen. Dieses Leben wollten Sie nicht. Sie
wollten das kleine Leben. Autos die verrosten. Mark-
enschuhe, die eines Tages auf dem Mühl landen.
Horrorfilme und Sinnlosigkeit. Zur Unterstreichung
dessen, was das Leben, von Ihnen ist. Horror und
Sinnlos!

Klaus Lutz

Andere Worte!

Wissen

Wissen ist, die Phantasie, mit der uns die Sterne anschweigen.
Wissen ist, an wen der Vollmond, seine Stromrechnung bezahlt.
Wissen ist, die Freiheit, die der Kuckuk des Pfandmeisters sucht
Wissen ist, wie Apfelstrudel, der mehr als Vanillesoße mag.
Wissen ist, wie bei den Frauen. Auf den, richtigen Gebrauch,
kommt es an. Dann stimmt es. Trotz aller Unterschiede.

Wissen ist, wie Wein, nach drei Flaschen sieht man Neues.
Wissen ist, das die Interessantesten Leute als Clowns auftreten.
Wissen ist, die Bildung, die ins Land führt wo Schampus fließt.
Wissen ist, der Reichtum, der bei allem Unsinn, noch Ziele kennt.
Wissen ist, im Leben, die vierte Dimension. Die Liebe.
Aber das, ist nur den Bettlern, vollkommen klar.

Wissen ist, wie Reisen, die Suche nach einem Abenteuer.
Wissen ist, eine Frau, zu probieren, welche am besten paßt.
Wissen ist, ein Quadrat, mit vier Seiten. Es stimmt immer.
Wissen ist, ein Schiff auf dem Meer, alles Andere ist Phantasie.
Wissen ist, wie Dünger. Richtig benutzt, bringt es die
Pflänzchen zum Wachsen. Und läßt Sie, süchtig und edel werden.

Wissen ist, eine Melodie, der Text dazu ist das Leben
Wissen ist, wie ein Zauberstab, mit richtiger Zauberformel.
Wissen ist, eine Nachtbar und die Kohle die dazu da ist.
Wissen ist, ein Saurier. Es bleiben nur Knochen übrig.
Wissen ist, wie das Leben. Die richtige Frau ist Glück.
Sechs richtige, im Lotto sind Glück. Und ein Mensch, der
sich um Geld anpumpen läßt, ist Glück.

Klaus Lutz

Samstag, 24. Mai 2008

Worte und Salzstangen

Mache Weiter!

Das was das Leben ist.
Mache weiter. Mache
weiter. Mache einfach
weiter. Sie stoßen Dich
in den Dreck. Stehe
auf! Und mache weiter.
Sie betrügen Dich.
Nimm es gelassen. Sehe
nach vorn. Und mache
weiter. Sie ignorieren
Dich. Denk Dir Dein
Teil. Und mache weiter.
Was Du sagst, ist
Gleichgültig für Sie.
Sei das, was Du sagst.
Und mache weiter.
Keiner nimmt Dich
wichtig. Sei Du das
Leben. Und mache
weiter. Niemand, interes-
siert sich für Dich. Glaub
an besseres. Und mache
weiter. Du zählst nicht,
in ihren Augen. Die Welt
ist Größer. Nimm es
hin. Und mache weiter.
Sie alle meiden Dich. Sing ´
ein Lied! Und mache
weiter!

Klaus Lutz

Worte zum Frühstücksei!!!

Gedicht: "Der Strom"
Und Kommentar zu dem Gedicht:
"Der Strom"

Der Strom

Eine Träne,
fiel in den Strom.
An Sie,
hab ich gedacht.
Ich such das Ufer,
wo ich Sie verlor.
Da wo die Träne fiel,
Am Strom,
der Sie mir nahm.
Der alles zerriß.
Weder, das Nichts,
in der Ewigkeit.
Noch, der Schmerz,
jener Tage.
Nichts fiel von mir,
als Sie verschwand.
Hab ich doch schon,
viele Tränen verloren.
Und denke,
doch nur immer an Sie.
Und manchmal!
Wenn der Wind,
über den Strom weht.
Meine ich!
Sie, auf den Wellen,
tanzen zu sehen.
In meinen Träumen,
eilt Sie zu mir zurück!
Trocknet meine Augen.
Und legt sich in mein Herz.
Und Ihre Schleier,
umhüllen
meine Einsamkeit.
Wo ist Liebe.
Wo ist Wahrheit.
So frage ich dann
Doch sie schweigt.

Das Klingeln meiner Uhr.
Ein müdes Blinzeln.
Der erste Augenaufschlag.
An meiner Seite.
Ein Blatt Papier
Mit dem Gedicht
„Der Strom“
Vor mir!
Eine graue Wand.
Ein Bücherregal.
Und ein weißer Schrank .
Und hinter dem Fenster:
„Die Welt“
Mit Ihrem monotonen,
allmorgendlichen Lärm.

© Klaus Lutz
1977/78


Das Wunder

Die Entdeckung des Lebens . Deswegen schreibe
ich. Wegen dieser einen Entdeckung. Was bin ich?
Bin ich was Anderes. Als das, was ich im normal-
en Leben bin. Ein Versager in der Schule. Ein Ver-
sager im Beruf. Ein Versager im Leben. Ein Mensch,
der Nirgendwo hin-gehört. Und nirgendwo hinpaßt.
Der so lebt! Und es nie weiß. Was er lebt. Und wa-
rum er lebt. Und auch das weiß. Das jeder, seine
Antwort finden muß. Und das diese Antwort, kein
Gedicht ist. Sie ist das Leben. Der Versuch klar
zu kommen. Mit dem Glück, das einem etwas klar
wird. Hin und wieder. Das aber, in keine Worte paßt.
Es ist das Wissen. Das Erkennen. Ich muß mich
behaupten. Es ist das Sehen. Was Menschen sind.
Tier und Engel. Aber meistens Tiere. In einer Welt,
die etwas verlangt. Die etwas will. Mit wenig Hoffn-
ung. Eine davon ist weiter machen. Egal was kommt.
An sich arbeiten. Sich formen. Geschmeidig rea-
gieren. Auf das, was die Welt will. Was sie ver-
langt. Den einen Funken, retten und bewahren. Tag
für Tag. Mit dem ich Leben kann. Und mein Mensch
sein nicht völlig verelendet, verfällt und verschwindet.
Der eine Funke der mich rettet. Und der das Leben
und die Welt rettet. Der alles rettet. Das Nichts das
ich bin. Und das Nichts, das diese Welt ist. Diese
eine Rettung. Die es zeigt. Das, ich mehr Sein kann.
Eventuell doch mehr bin. Ich armselige Kreatur Men-
sch. Ich der Widerspruch! Der leben will. Der liebe
will. Der gutes will. Aber, die Augen verschließt, vor
dem Ergebnis. Vor seinem Ergebnis. Kriege, Mord,
Hunger und Ausreden. Und mehr Krieg. Und mehr
Mord. Und mehr Ausreden. Die Größe des Mensch-
en. Die Größe seiner Ausreden. Ich schreibe nicht,
um die Welt zu verbessern. Oder mit der Einbildung,
ich könnte etwas bewirken. Ich schreibe, damit ich
im Kopf fit bleibe. Und nicht Wahnsinnig werde. Vor
dem, was der Mensch ist. Vor dem, was wir Alle
sind. Was das Leben ist. Was die Welt ist.
Und, was wir daraus machen. Ich will überleben.
Deswegen schreibe ich. Ich will die Gleichgültigkeit
und die Dummheit überleben. Ich will sehen wer siegt.
Ich will das Wunder sehen. Das geschehen muß. Da-
mit die Gleichgültigkeit und die Dummheit verliert.
Und diese Welt gerettet wird. Wenn dies nicht ge-
schieht. Dann will ich sehen, wie die Gleichgültgkeit
und die Dummheit ihren Untergang feiert. Und, wie
sie es genießt, gesiegt zu haben. Ich will sehen. Und
ich will hoffen. Das ein Wunder geschieht. Das et-
was mich rettet. Und, das etwas diesen Planeten
rettet. Ich hätte es verdient. Und diéser Planet, hätte
es auch verdient.

Klaus Lutz

Mai 2008

worte und wurstsalat

Das Wunder

Die Entdeckung des Lebens . Deswegen schreibe
ich. Wegen dieser einen Entdeckung. Was bin ich?
Bin ich was Anderes. Als das, was ich im normal-
en Leben bin. Ein Versager in der Schule. Ein Ver-
sager im Beruf. Ein Versager im Leben. Ein Mensch,
der Nirgendwo hin-gehört. Und nirgendwo hinpaßt.
Der so lebt! Und es nie weiß. Was er lebt. Und wa-
rum er lebt. Und auch das weiß. Das jeder, seine
Antwort finden muß. Und das diese Antwort, kein
Gedicht ist. Sie ist das Leben. Der Versuch klar
zu kommen. Mit dem Glück, das einem etwas klar
wird. Hin und wieder. Das aber, in keine Worte paßt.
Es ist das Wissen. Das Erkennen. Ich muß mich
behaupten. Es ist das Sehen. Was Menschen sind.
Tier und Engel. Aber meistens Tiere. In einer Welt,
die etwas verlangt. Die etwas will. Mit wenig Hoffn-
ung. Eine davon ist weiter machen. Egal was kommt.
An sich arbeiten. Sich formen. Geschmeidig rea-
gieren. Auf das, was die Welt will. Was sie ver-
langt. Den einen Funken, retten und bewahren. Tag
für Tag. Mit dem ich Leben kann. Und mein Mensch
sein nicht völlig verelendet, verfällt und verschwindet.
Der eine Funke der mich rettet. Und der das Leben
und die Welt rettet. Der alles rettet. Das Nichts das
ich bin. Und das Nichts, das diese Welt ist. Diese
eine Rettung. Die es zeigt. Das, ich mehr Sein kann.
Eventuell doch mehr bin. Ich armselige Kreatur Men-
sch. Ich der Widerspruch! Der leben will. Der liebe
will. Der gutes will. Aber, die Augen verschließt, vor
dem Ergebnis. Vor seinem Ergebnis. Kriege, Mord,
Hunger und Ausreden. Und mehr Krieg. Und mehr
Mord. Und mehr Ausreden. Die Größe des Mensch-
en. Die Größe seiner Ausreden. Ich schreibe nicht,
um die Welt zu verbessern. Oder mit der Einbildung,
ich könnte etwas bewirken. Ich schreibe, damit ich
im Kopf fit bleibe. Und nicht Wahnsinnig werde. Vor
dem, was der Mensch ist. Vor dem, was wir Alle
sind. Was das Leben ist. Was die Welt ist.
Und, was wir daraus machen. Ich will überleben.
Deswegen schreibe ich. Ich will die Gleichgültigkeit
und die Dummheit überleben. Ich will sehen wer siegt.
Ich will das Wunder sehen. Das geschehen muß. Da-
mit die Gleichgültigkeit und die Dummheit verliert.
Und diese Welt gerettet wird. Wenn dies nicht ge-
schieht. Dann will ich sehen, wie die Gleichgültgkeit
und die Dummheit ihren Untergang feiert. Und, wie
sie es genießt, gesiegt zu haben. Ich will sehen. Und
ich will hoffen. Das ein Wunder geschieht. Das et-
was mich rettet. Und, das etwas diesen Planeten
rettet. Ich hätte es verdient. Und diéser Planet, hätte
es auch verdient.

Klaus Lutz

Freitag, 23. Mai 2008

worte und weiteres

anke

du bist eine sensation. eine hübsche frau. eine
angenehme person. umwerfend schön. mit einer
guten ausstrahlung. eine prinzessin. eine fee.
ein märchen. ein wunder. etwas seltenes. zaub-
er und magie. gedanke und wahrheit. stern und
himmel. leben und paradies. liebe und freude. be-
zaubernd und charmant. alles was es gibt. was
schön ist. was nett ist. was süß ist. was da ist.
was wert hat. so wie gold. wie ein diamant. oder
eine perle. augen wie musik. lippen wie neuland.
und ein lächeln. wie lieder und besuch. und die-
se hände. wie licht und spaß. und die brüste.
wie wünsche und weihnacht. und die beine. wie
träume auf reisen. wie alles was du bist. ein ring
am finger. ein versprechen das hält. das beste.
das leben. die liebe.

Klaus Lutz

worte und salat

Die Eine

Der höchste Gipfel. Der beste Blick.
Die eine Idee. Das eine Wort. Der
eine Mensch. Das farbige Leben.
Das was lebt Was leben hat. Was
wissen ist. Was alles ist. Und noch
mehr. Mehr als Alles. Was das Ist.
Was Weg ist. Und es Sagt. Und es
zeigt. Das ist Es. Das ist Liebe. Das
ist Frieden. Das ist Sinn. Das ist
Welt. Das ist Tag. Das ist Nacht.
Das ist Stern. Das ist Sonne. Das
ist Berg. Das ist Tal. Das bin Ich .
Das denke Ich. Das will Ich. Was
es Ist. Das eine Geheimnis. Den
einen Menschen. Und es ent-
decken. Das eine Wissen. Hinter
allem Wissen. Die eine Sprache.
Hinter aller Sprache. Das eine
Denken. Hinter allem Denken. Die
eine Liebe. Was ich weiß. Was
ich bin. Und dann Sehe. Hinter all
Dem. Was ich weiß. Das eine
Wahre. Das eine Geheimnis. Das
sich zeigt. Die eine Liebe. Der
eine Mensch. Das wahre Leben.

Klaus Lutz

Löwen und Flöhe

Tiefe

Ich bin kein Mensch
Der von sich Denkt:
"Ich bin der Größte."
"Ich bin der Beste."
"Ich bin der Schönste."
Doch es ist Da:
"Das eine Licht."
"Das echte Licht."
"Das wahre Licht."
Mit dem Blick:
"Wo ich es sehe."
"Wo ich es fühle."
"Wo ich es weiß."
Tief in mir drin.
Und es klar ist.
Und es richtig ist.
Und es So ist
Ich bin Es!
Ich bin der Größte.
Ich bin der Beste.
Ich bin der Schönste.
Und das ist Es:
"Das ist mein Leben."
"Das sind meine Tage."
"Das ist meine Lage."
So bin ich Einfach.

Klaus Lutz

Worte und Toastbrot

Für den Anfang, des Lebens, sorgte Gott.
Für das Ende, des Lebens, sorgen Politiker.

Klaus Lutz

Donnerstag, 22. Mai 2008

worte zum schnorcheln

Das Fenster

Wer nachdenkt, über das Leben. Und sich,
intensiv damit beschäftigt. Der weiß Eins.
Er ist Allein. Er ist Verloren. Allein, hat er
keine Chance. Allein, ist er Nichts. Er, be-
nötigt einen Menschen. Gleichgültig, wie Er-
folgreich, er im Leben ist. Wie Reich er ist!
Wie Arm er ist! Er ist Mehr! Der Mensch, an
seiner Seite. Durch Ihn, sieht er Das. Was
der Reichtum ist. Das was bleibt. Durch Ihn,
sieht er! Das, was weiter geht. Und das, was
mehr ist. Was mehr ist. Als Erfolg oder Miß-
erfolg, im Leben. Es ist der Reichtum, der
das Leben klein werden läßt. Mit dem, was im
Leben, gewertet wird. Als Erfolg oder Mißerfolg.
Es ist, der Reichtum, mit dem ich mehr Sehe.
Mit dem ich, durch die Liebe, mehr sehe. Es
ist, der Mensch den ich Liebe. Er ist auch
die Liebe. Die das Fenster ist. Das Fenster,
durch das ich Gott sehe. Das Fenster, durch
das ich das Leben sehe. Das mir diese Liebe
gibt. Das Fenster, durch das ich sehe. Wie
groß ich, durch die Liebe bin. Und, das ich
nur, durch die Liebe groß bin. Durch nichts
Anderes. Nicht durch Erfolg. Nicht durch
Reichtum. Nicht, durch das was zählt! Auf
dieser Welt. In diesem ganzen Leben. Ich
bin das Leben! Das mir die Liebe gibt. Das
Wunder! Ein Staubkorn das lebt. Nur durch
die Liebe.

Klaus Lutz

tobascoworte

Gewinnen

Die Sekunden teilen. So, das aus einer,
Zwei werden. Das Licht teilen. So das,
aus einem Funken, zwei werden. Das Le-
ben teilen. So das, aus einem Zwei wer-
den. Das Beste werden. So das, aus ein-
em Geschenk, zwei werden. Das Leb-
en werden. Die Phantasie werden. Das
Denken werden . Das Träumen werden.
Die Liebe werden. Der Mensch werden.
Der Mensch sein. Das, was Verständ-
nis ist. Das, was Vergebung ist. Das
was Mitgefühl ist. Das was ist . Das was
lebt. Das was versteht. Das was sieht.
Das was weiß. Und es kennt. Dieses Le-
ben. Und nichts Verloren gibt. Bis zur
letzten Sekunde. Jeder atemzug Hoffn-
ung. Für mich. Für diese Welt. Für das
Leben. Sich erheben! Aufstehen! Und
es zeigen. Den anderen Kampf. Das
andere Gesicht. Die andere Welt. Die
es überlebt. Und die gewinnt. Die mehr
wird. Mit jeder Niederlage. Die mehr
wird, mit jedem Sieg. Die mehr ist. Die
anders gedacht ist. Und, das andere se-
hen. Was im denken lebt. Was in ein-
em Tag lebt. Was da beginnt! Was neu
ist Mit jedem Tag. Und, was mehr sein
will. Und, was mehr wird. Und sich ver-
doppelt, wenn es geteilt wird. Und es,
Größer und Größer, werden läßt. Und
mehr und mehr werden läßt. Das was
ich begreife. Wenn ich beginne, zu se-
hen. Wenn ich beginne, zu leben. Das
was Liebe ist.

Klaus Lutz

Worte und Asterix

Schön

Es ist das Bewußtsein. An einem klaren Morgen.
Eine Tasse Tee. Sommer, Sonne, Licht, Farben.
Grüne Bäume, Wiesen, Sträucher. Ein blauer Him-
mel. Mit einer großen Sonne. Musik im Radio.
Und das Wissen. Es ist warm. Das Wetter ist
Schön. Alles ist Schön. Und, das Leben wartet.
Ich gehe hinaus. Und geniesse Es. Das Leben.
Diesen Tag. Was mir begegnet. Und, was ich
sehe. Und, dieser Tag wird Es. Einer, von den
Tagen, wo alles Stimmt. Mein denken Stimmt.
Ich bin nur Liebe. Mein fühlen Stimmt. Ich bin
nur Liebe. Mein wollen Stimmt. Ich will nur
Liebe. Was ich bin Stimmt. Ich bin Frei. Ich
bin Frieden. Ich bin Glücklich. Ich gehe. Ich
gehe, in diesen Tag. Und ich weiß es, alles
Stimmt. Ich, gehe in das Leben. Und, ich weiß
Es. Alles Stimmt. Ich will nur Leben. Ich will
nur Geniessen! Und ich weiß Es. Ich bin Alles.
Ich habe Alles. Ich weiß Alles. Ich bin Traum.
Ich bin Blume. Ich bin Lächeln. Ich bin Reich!

Klaus Lutz

worte und spekulation

Das

Was das Leben ist? Was ein Staubkorn ist?
Was das Licht ist? Was es ist, das Leben?
Was es gibt? Was es nimmt. Was es will. Was
es ist? Das Leben! Was Liebe ist? Was, der
Mensch ist. Was der eine Mensch ist?
Es ist, der eine Mensch. Es ist, das eine Ge-
fühl. Es ist, das eine Wissen. Es ist, das
eine Wort. Es ist die eine Hand. Das, was da
ist. Das, was Kraft gibt. Das was Sinn gibt.
Das, was es sagt. Ich bin da! Ich bin hier!
Ich bin bei Dir. Neben Dir bin ich. Du hast
mich. Du bist nicht allein. Ich bin da. Bei
Krankheit! Bei Freude! Bei Not! Bei Reich-
tum. Bei Armut! Ich bin Da! Bei Dir! Für im-
mer. Ich sehe! Ich helfe. Ich lache. Ich weine!
Ich lebe! Ich bin Da. Ich bin bei Dir. Ich
halte Dich. Ich umarme Dich. Ich liebe Dich.

Klaus Lutz

Mittwoch, 21. Mai 2008

worte und vertretungen

Dann

dann
wenn die anderen nur noch meine schwächen sehen.
wenn sie nur noch sehen das sie mir überlegen sind.
wenn sonst nichts mehr zählt als mein äußeres.
will ich erfahren haben das mein leben einen sinn hat.

dann
wenn sie glauben ich hätte im leben nur versagt.
wenn sie denken das sie alle klüger sind wie ich.
wenn sie meinen mich nicht ernst nehmen zu müssen.
will ich gelernt haben das leben zu mögen.

dann
wenn sie wollen das ich ihnen alles glaube.
wenn ich nur noch der bin der nichts besonderes ist.
wenn sie meinen mit mir alles machen zu können.
will ich begriffen haben das mein leben wichtig ist.

klaus lutz
1997

worte und lalilop

Mensch

Ich bin haut. ich bin fleisch. ich
bin knochen. ich bin 2 kg graue
masse. seele, gewissen und
denken. ich bin gedanke, leben
und ????. ich bin 1+1. ich bin
das. und bin das. und bin hier.
und bin dort. ich bin x+x. ich bin
zahl. ich bin zeichen. ich bin. ich
bin himmel. ich bin erde. ich bin
grenze. ich bin sekunde. ich bin
ewigkeit. ich bin heute. ich bin
der. und bin der. Ich bin du. ich
bin ich. ich bin alles. ich bin
nichts. ich bin kalt. ich bin heiß.
ich bin leben. ich bin tod. ich bin
weiß. ich bin schwarz. ich bin
mensch. ich bin name. ich bin
fremd. ich bin gast. ich bleibe.
ich gehe. ich warte. ich sehe.
ich bin. ich lebe. ich atme. ich
will. ich mache. ich suche. ich
irre. ich kenne. ich weiß. ich
ahne. ich bin tag. ich bin nacht.
ich bin stimme. ich bin alles.
ich bin nichts. ich bin neu. ich
bin alt. ich bin mensch.

Klaus Lutz

Worte und Und!!!

Ohne Grenzen

Die Sterne

Ich Glaube an die Sterne
Ihre Stimme ohne Grenzen.
Ihr Denken ohne Grenzen.
Ihre Meinung ohne Grenzen.
Ihr Reich ohne Grenzen.

Ich Glaube an die Sterne
Ihr Wissen ohne Grenzen.
Ihre Lehren ohne Grenzen.
Ihre Ideen ohne Grenzen.
Ihre Größe ohne Grenzen.

Ich Glaube an die Sterne
Ihr Geist ohne Grenzen.
Ihre Güte ohne Grenzen.
Ihre Würde ohne Grenzen.
Ihr Frieden ohne Grenzen.

Die Sterne

Ich Glaube an die Sterne
Ihr Spaß ohne Grenzen.
Ihr Lachen ohne Grenzen.
Ihr Witz ohne Grenzen.
Ihre Milde ohne Grenzen.

Ich Glaube an die Sterne
Ihr Glanz ohne Grenzen.
Ihre Lust ohne Grenzen.
Ihre Sinn ohne Grenzen.
Ihre Wärme ohne Grenzen.

Ich Glaube an die Strerne
Ihre Anmut ohne Grenzen.
Ihre Charme ohne Grenzen.
Ihren Reiz ohne Grenzen.
Ihren Segen ohne Grenzen.

Die Sterne

Ich Glaube an die Sterne
Ihre Freude ohne Grenzen.
Ihr Schweigen ohne Grenzen
Ihre Stille ohne Grenzen.
Ihre Augen ohne Grenzen

Ich Glaube an die Sterne
Ihr Wert ohne Grenzen
Ihre Sprache ohne Grenzen
Ihre Freiheit ohne Grenzen
Ihr Leben ohne Grenzen.

Ich Glaube an die Sterne.
Ihre Einsicht ohne Grenzen
Ihre Wunder ohne Grenzen.
Ihre Träume ohne Grenzen
Ihre Wahrheit ohne Grenzen

Klaus Lutz

nun und

Dritte Fassung

Die Sterne

Ich Beschütze die Sterne
Ihre Freude ohne Grenzen.
Ihr Schweigen ohne Grenzen
Ihre Stille ohne Grenzen.
Ihre Augen ohne Grenzen

Ich Beschütze die Sterne
Ihr Wert ohne Grenzen
Ihre Sprache ohne Grenzen
Ihre Freiheit ohne Grenzen
Ihr Leben ohne Grenzen.

Ich Beschütze die Sterne.
Ihre Einsicht ohne Grenzen
Ihre Wunder ohne Grenzen.
Ihre Träume ohne Grenzen
Ihre Wahrheit ohne Grenzen

Klaus Lutz

Kaiser

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