Erste Fassung
Die Sterne
Ich beschütze die Sterne.
Ihre Stimme ohne Grenzen.
Ihr Denken ohne Grenzen.
Ihre Meinung ohne Grenzen.
Ihr Reich ohne Grenzen.
Ich beschütze die Sterne
Ihr Wissen ohne Grenzen.
Ihre Lehren ohne Grenzen.
Ihre Ideen ohne Grenzen.
Ihre Größe ohne Grenzen.
Ich beschütze die Sterne
Ihr Geist ohne Grenzen.
Ihre Güte ohne Grenzen.
Ihre Würde ohne Grenzen.
Ihr Frieden ohne Grenzen.
Zweite Fassung
Die Sterne
Ich beschütze die Sterne.
Ihre Spaß ohne Grenzen.
Ihr Lachen ohne Grenzen.
Ihre Witz ohne Grenzen.
Ihr Reich ohne Grenzen.
Ich beschütze die Sterne
Ihre Glanz ohne Grenzen.
Ihre Lust ohne Grenzen.
Ihre Erotik ohne Grenzen.
Ihre Größe ohne Grenzen.
Ich beschütze die Sterne.
Ihre Anmut ohne Grenzen.
Ihre Charme ohne Grenzen.
Ihre Reize ohne Grenzen.
Ihr Frieden ohne Grenzen.
Klaus Lutz
Ich beschütze die Sterne.
Ihre Stimme ohne Grenzen.
Ihr Denken ohne Grenzen.
Ihre Meinung ohne Grenzen.
Ihr Reich ohne Grenzen.
Ich beschütze die Sterne
Ihr Wissen ohne Grenzen.
Ihre Lehren ohne Grenzen.
Ihre Ideen ohne Grenzen.
Ihre Größe ohne Grenzen.
Ich beschütze die Sterne
Ihr Humor ohne Grenzen.
Ihre Güte ohne Grenzen.
Ihre Würde ohne Grenzen.
Ihr Frieden ohne Grenzen.
Klaus Lutz
Heute, habe ich,
Ihn getroffen.
Den einen Mann.
Der will Ihn ändern.
"Den Mond"
Seine Farbe!
Seine Größe!
Seinen Namen!
Seine Farbe soll:
"Grün Sein."
Seine Größe:
"Die Doppelte"
Sein Name:
"Henry"
Warum alles ändern?
Einfach in Grün!
Doppelt so Groß!
Mit Namen Henry.
Den hellen Mond.
Mit seiner Größe.
Und seinem Namen.
Warum grün?
Warum größer?
Warum Henry?
Sie stellt sich.
Die eine Frage:
Was ist Mond?
Was bleibt Mond?
Was heißt Mond?
Und so überhaupt!
Wer ist Mond?
Wo ist Anfang?
Wo ist Ende?
Ist er Mond:
Bei Sichelmond!
Bei Halbmond!
Bei Vollmond!
Oder etwa so:
Er ist Mond.
Bei Sichelmond.
Bei Halbmond.
Bei Vollmond.
Oder etwa so.
Ist er Mond:
"Bei Vollmond"
Oder auch so.
Ist er Mond:
"Bei Halbmond"
Oder auch so.
Ist er Mond:
"Bei Sichelmond"
Oder schlicht so.
Einfach die Wahrheit.
Und nichts anderes.
Mond ist Mond:
"Nur bei Halbmond"
Aber dann Ändern?
k.lutz
Neue Fassung!
Zu Spät!
Irgendwann, sehen wir Es. Das der
Himmel blau ist. Das die Blätter
grün sind. Und die Wiesen voller
Blumen. Und das Leben, mit sein-
er Einmaligkeit. Aber wahrschein-
lich, sehen wir es zu spät. Und
auch wahrscheinlich, erkennen
wir es zu spät. Das, was diese
Welt ist. Was, so selbstverständ-
lich erschien. Der Regenbogen.
Ein Lächeln. Das Leben. Das, was
es ist. Das, was es war. Das, was
es gibt. Das, was es gab. An Wund-
erbarem. An Einmaligem. An Beson-
deren. An Leben. Pflanzen, Tiere,
Menschen. Alles unvergleichlich.
Im Universum der Phantasie. Im
Universum des Denkens. Im Uni-
versum der Unendlichkeit. Das Le-
ben dieser Welt. Aber zu spät.
Das Paradies, aber zu spät! Zu
Spät. Zu Spät. Zu Spät. Zu Spät,
für den Gedanken, der es sieht.
Das Geschenk, das sie war: "Die-
se Welt." Zu spät, für die Ein-
sicht:"Das war es!" Das Paradies.
Aber, die Hölle unserer Gedank-
enlosigkeit. Der Krieg und die
Zerstörung, aus unserer Klein-
kariertheit. Das Ende der Schön-
heit aus unserer Dummheit. Das
Ende einer Hoffnung. Das Ende,
von etwas Gewaltigem. Das, einen
Tropfen, an Liebe benötigt hätte.
Um zu überleben. Um, das zu sein,
was es hätte sein können. Die ent
scheidung für Liebe. Die Entscheid-
ung, von einem Funken an Geist. Um
zu überleben. Um es uns zu Zeigen.
Die ganze Macht der Schönheit.
Die ganze Größe. einer Schöpfung.
Die, in all ihren Erscheinungen,
zu uns gesprochenen hat. In einer
Sprache, auf die wir nie gehört
haben. In einer Sprache, die es
uns gezeigt hätte. Die, es uns,
bewiesen hätte. Mit, der wir Sie
gesehen hätten. Die Vollkommen-
heit von Gott. Und, die Größe von
Gott. Und die Wahrheit von Gott.
In einer Sprache, die der Weg ge-
wesen wäre. Der Weg zum Frieden.
Der Weg zum Paradies. Der Weg zum
Glück. In einer Sprache der Liebe.
Klaus Lutz
Zu Spät!
Irgendwann sehen wir Es. Das der
Himmel blau ist. Das die Blätter
grün sind. Und die Wiesen voller
Blumen. Und das Leben, mit sein-
er Einmaligkeit. Aber wahrschein-
lich, sehen wir es zu spät. Und
auch wahrscheinlich, erkennen
wir es zu spät. Das, was diese
Welt ist. Was so selbstverständ-
lich erschien. Der Regenbogen.
Ein Lächeln. Das Leben. Das was
es ist. Das was es war. Das, was
es gibt. Das, was es gab. An Wund-
erbarem. An Einmaligem. An Beson-
deren. An Leben. Pflanzen, Tiere,
Menschen. Alles unvergleichlich.
Im Universum der Phantasie. Im
Universum des Denkens. Im Uni-
versum der Unendlichkeit. Das Le-
ben dieser Welt. Aber zu spät.
Das Paradies, aber zu spät! Zu
Spät. Zu Spät. Zu Spät, für den
Gedanken, der es sieht. Das Ge-
schenk, das sie war: "Diese Welt."
Zu spät. Für die Einsicht:"Das
war es! Das Paradies. Aber, die
Hölle unserer Gedankenlosigkeit.
Der Krieg und die Zerstörung, aus
unserer Kleinkariertheit. Das Ende
der Schönheit aus unserer Dummheit.
Das Ende einer Hoffnung. Das Ende,
von etwas Gewaltigem. Das, einen
Tropfen, an Liebe benötigt hätte.
Um zu überleben. Um, das zu sein,
was es hätte sein können. Die ent
scheidung für Liebe. Die Entscheid-
ung, von einem Funken an Geist. Um
zu überleben. Um es uns zu Zeigen.
Die ganze Macht der Schönheit.
Die ganze Größe. einer Schöpfung.
Die, in all ihren Erscheinungen,
zu uns gesprochenen hat. In einer
Sprache, auf die wir nie gehört
haben. In einer Sprache der Liebe.
Klaus Lutz
Ein Mann
Es gibt, diese Phasen, im Leben.
Gerade, im Leben, eines Mannes.
Da weiß er, dann nur noch Eins.
Er hat, das Leben ausgehalten.
Und, ist so zum Mann geworden.
Und, ich weiß es, was ich bin.
Ich, habe das Leben ausgehalten.
Und, ich bin zum Mann geworden.
Ja, ich bin zum Mann geworden.
Ich, habe Sie gesehen, die Härten.
Und, ich habe Sie, alle genommen.
Ich habe Sie, genommen als Mann.
Und, ich habe, das beste gemacht.
Was ein Mann, so daraus macht.
Aus den Härten, eines Lebens.
Es macht Ihn, zum härteren Mann.
Ich habe, den Kampf, voll gekämpt
Den Kampf, den ein Mann kämpft
Und, ich bin ein Mann, ein Kämpfer.
Und, ich bin ein Mann, ein Sieger
Und, ich bin der Mann, der Erwählte.
Der den Kampf, des Lebens kennt
Der den Kampf, des Lebens sieht.
Der den Kampf, des Lebens kämpft.
Klaus Lutz
Gott
Wer es Sieht.
So das Leben!
Der weiß Es.
Der gute Gott.
Er weiß Was!
Wer es Liebt.
So das Leben!
Der fühlt Es.
Der gute Gott.
Er fühlt Was!
Wer es Kennt.
So das Leben!
Der denkt Es.
Der gute Gott.
Er denkt Was!
Klaus Lutz
Zweite Fassung!
Ich
Dies das Leben!
Ich liebe Es.
So mit Allem.
Dem drum herum!
Und, das Beste.
Liebe ich auch.
Den einen Mensch!
Der wahre Mensch.
Auf dieser Welt.
Das wort Leben.
Der sinn Leben.
Die note Leben.
Erstes was Ist.
Zweites was Ist.
Alles was Ist.
Das volle Leben.
Der glanz Leben.
Die lust Leben.
Der gute Mensch:
"Der Mensch mich."
Das wahre Leben.
"Der Mensch mich."
Das reiche Leben:
"Der Mensch mich."
Das echte Leben.
"Der Mensch mich."
Das reale Leben:
"Der Mensch mich."
Das beste Leben:
"Der Mensch mich."
Das frohe Leben:
"Der Mensch mich."
Das helle Leben:
"Der Mensch mich."
Das klare Leben:
"Der Mensch mich."
Das bunte Leben.
"Der Mensch mich."
Das volle Leben:
"Der Mensch mich."
Das neue Leben:
"Der Mensch mich."
Das süße Leben:
"Der Mensch mich."
Das liebe Leben:
"Der Mensch mich."
Das spiel Leben:
"Der Mensch mich."
Ich! Ich! Ich!
Himmel und Leben!
Ich! Ich! Ich!
Ideen und Freude!
Ich! Ich! Ich!
Torte und Gebäck!
Ich! Ich! Ich!
Kino und Filme
Ich! Ich! Ich!
Musik und Tanz.
Ich! Ich! Ich!
Ich und Ich!
Klaus Lutz
Weltall
Ist das, Universum nett?
Heute, werde ich es anrufen
Und, zu einem Tee einladen.
Und, wissen was Da ist.
Kommt da, etwas wie Liebe?
Kommt da, ein tieferes Sein?
Habe ich, für es Bedeutung?
Und, was ist das Genau?
Was ist, unendlich und groß?
Und, wie ist sein Leben so?
Mag es den Tee mit Milch?
Mag es den Tee mit Zucker?
Mag es den Tee mit Allem?
Und, was ist Ihm wichtig?
Klaus Lutz
Die Idee
Dieses ganze Leben. Der ganze
Wahnsinn. Angefangen, von den
Ausgaben, für Militär. Den Hun-
ger, in der Welt. Die Armut.
Das ganze Elend. Die Umwelt-
zerstörung. Die Kriege. Und,
all das Destruktive. In der
Wirtschaft. Im Lebennsstil,
der westlichen Welt. All, die
verrückten Ideen. Mehr Konsum.
Mehr Wachstum. Mehr Wohlstand.
Mehr Geld. Mehr Luxus. Schöner-
es von Dem. Schöneres und Das.
Schöneres von Allem. Und, von
Allem, das mehr. Das, was mehr
ist ohne Sinn. Das, was mehr ist,
ohne Vernunft. Das was mehr ist,
ohne Notwendigkeit. Das, was
mehr ist. Und diesen Planeten,
nur noch mehr zerstört. Für all
das, eine Idee. Eine Idee, die
es zeigt. Eine Idee, die es be-
weist. Was mehr ist. Was, das
Wirkliche mehr ist. Das mehr
an Umsicht. Das mehr an Rück-
sicht. Das mehr an Nachsicht.
Für das! Die Idee! Die es be-
weißt. Was, das bessere Leben
ist. Das mehr an Bescheiden-
heit. Das mehr an Wissen. Das
mehr an Einsicht. Das mehr,
das ein anderes Leben zeigt.
Ein Leben mehr an Erkennen.
Von Natur. Von Menschen. Von
Liebe. Von dem was ist. Von
dem was zählt. Eine Idee, für
das Leben. Für das Leben, mit
Reichtum. Den Reichtum an
Menschlichkeit! Dem Reichtum
an Mitgefühl. Dem Reichtum an
Wissen. Was die Welt ist. Und
die Natur ist. Und der Mensch
ist. Den Reichtum, mit dem
die Welt überlebt. Dem Reich-
tum, mit dem der Mensch über-
lebt. Die eine Idee! Den Blick,
in die Augen, der Liebe! Mit
dem wir sehen. Mit dem das
Leben beginnt!
Klaus Lutz
Ich
Dieses mein Leben!
Ich liebe Es.
So mit Allem.
Dem drum herum!
Und, das Beste.
Das liebe ich auch.
Der eine wahre Mensch.
Den diese Welt hat!
Der gute Mensch: "Mich!"
Das wahre Leben: "Mich!"
Das reiche Leben: "Mich!"
Das echte Leben: "Mich!"
Das reale Leben: "Mich!"
Das beste Leben: "Mich!"
Das frohe Leben: "Mich!"
Das helle Leben: "Mich!"
Das klare Leben: "Mich!"
Das bunte Leben: "Mich!"
Das volle Leben: "Mich!"
Das neue Leben: "Mich!"
Das süße Leben: "Mich!"
Das liebe Leben: "Mich!"
Das spiel Leben: "Mich!"
Ich! Ich! Ich!
Himmel und Leben!
Ich! Ich! Ich!
Ideen und Freude!
Ich! Ich! Ich!
Torte und Gebäck!
Ich! Ich! Ich!
Klaus Lutz
Licht
Hinter dem, was ich weiß. Hinter
dem, was ich lebe. Hinter dem,
was ich will. Hinter dem, was
ich bin. Hinter dem was ist. Was
das Leben ist. Was diese Welt
ist. Was Sein wird. Was war. Was
kommt! Was geshieht! Was jetzt
Ist. Was Leben ist! Was von Be-
deutung ist. Was der Mensch
ist. Was ihn leben läßt. Und,
was ihm Kraft gibt. Was Ihn,
es aushalten läßt. Das Hier.
Das Jetzt. Das Leben. Steht
nur Eins. Es ist Freude. Es
ist das, was sich im kleinen
Äußert. Was das Große ist.
Und, dem Leben, einen Sinn gibt.
Die Freude des Lebens. Sich
das zu Gönnen. Und, das zu le-
ben. Und, das zu sein! Was Ge-
nuß ist. Was den Gedanken, das
Licht gibt. Was dem Atmen,
das Licht gibt. Was dem wil-
len das Licht gibt. Der Genuß
von etwas, was schön ist. Und,
die Schönheit ist. Die das
Leben hat. Augenblicke, in de-
nen ich mich Sehe. Mit meiner
Einmaligkeit. Mit meiner Fähig-
keit zu überstehen. Mit dem
Wissen ich lebe. Ich bin Da.
Ich sehe! Ich rieche! Ich sch-
mecke! Ich höre! Ich fühle.
Mein Leben geschieht. Ich bin
Dabei. Mit allen Sinnen. Mit,
meinem ganzen Bewußtsein. Mit
meinem ganzen Wissen. Mit mei-
nem ganzen Wollen. Ich Glaube!
Ich Liebe. Ich Hoffe. Ich Bin.
Lebendig und Unzerstörbar.
Voller Liebe. Voller Kraft.
Voller Leben. Heute und Hier!
Morgen und Jetzt. Immer ohne
Ende!
klaus lutz
Klar
Wasser ist Naß.
Wem das Klar ist.
Der hat es begriffen.
Was das Leben ist.
Schokolade ist Süß.
Wem das Klar ist.
Der hat es begriffen.
Was das Leben ist.
Torte ist Gut.
Wem das Klar ist.
Der, hat es begriffen.
Was das Leben ist.
Denken ist Sex.
Wem das Klar ist.
Der, hat es begriffen.
Was das Leben ist.
Gestern ist Tod.
Wem das Klar ist.
Der, hat es begriffen.
Was das Leben ist.
Heute ist Neu.
Wem das Klar ist.
Der hat es begriffen.
Was das Lebn ist.
Was ist Alt.
Wem das Klar ist.
Der hat es begriffen.
WAs das Leben ist.
Klaus Lutz
Die Wahrheit
Ich war immer die Suche! Die Suche
nach Wahrheit. Mein ganzes Leben.
Ohne einen Tag mit Urlaub. Ohne eine
Kur! Ohne eine Pause. Ohne eine
Diät. Ohne extra Vitamin C. Ohne ein-
en Wegweiser. Ohne ein Erfrischungs-
drink. Ohne eine Banane. Ohne einen
Regenschirm. Ohne einen Kompaß.
Ohne einen Fahrplan. Ohne eine
Trockensuppe. Ohne einen Maggi-
würfel. Ohne einen Jemand den es gab.
Nun, habe ich sie Entdeckt! Die
Wahrheit: "Ich bin Klaus." Ja, so ist es.
Es ist Wahr. Was für eine Wahrheit!
Was für ei.................................
Oh! Oh! Oh! Oh! Oh! Oh! Oh! Oh!
Ah! Ah! Ah! Ah! Ah! Ah! Ah! Ah! Ah!
Trideltrilalala! Hipeltidalalala. Upeltit...
Klaus Lutz
Gnade
Ich will Freude sein.
Und das jeden Tag.
Nur mit der Gnade.
Für all die Menschen.
Mit denen ich Lebe.
Denen ich es Sage.
Es ist euch Vergeben.
Ein reines Herz
Es spricht zu Euch:
"Es spricht Euch frei."
Klaus Lutz
Philiph
Der gute Philiph, hat angerufen. Eine Stimme,
aus der Antike, meines Lebens. Philiph, mit
dem es möglich war. Spaß und alles, was es
davon gibt. In allen Variationen. Philiph der
Geist. Unschlagbar, was Phantasie betrifft.
Unschlagbar was Vernunft betrifft. Die Ver-
nunft, unverkettet in Dummheit. Wissen und
Freiheit. Dem Leben das sieht! Und nicht
schuldig wird. Das Leben, das Sehen kann.
Sich alles ansehen kann. Die Seele, nie be-
rührt, von einem Schatten. Mit Philiph am
Strand Und er, sah die Frauen Er sah das
Innerste. Und hat, ihre Blicke entkleidet.
Und bekam dieses Lächeln. Das dann übrig
blieb. Mit Philiph, in einem Cafe. Das war
das Gespräch. Das war die Klarheit. Was
auch immer. Das was Steine weckt. Das
Aufrichtige. Das entschlossen Ehrliche.
Mit Philiph, in einer Nachtbar. Das war, das
Sehen des Lebens. Der Beobachter, des-
sen Gedanken nichts verborgen blieb. Das
Leben. Es leben um zu leben. Und seh-
en, was es sein kann. Und, sehen was es
ist. Und, sehen was es noch nie war. Was
es aber werden könnte. Mit dem Sehen.
Das Wissen wird. Da es sieht und begreift.
Sehen und es Erfassen. Das, was wahr ist.
Philiph, das waren die, Blicke, die nicht Ver-
dorben sind. Und sich alles ansehen kön-
nen. Das, was sich abhebt. Von, der Hy-
sterie der Menge. Und sich, den Blick be-
wahrt. Der das Leben sieht. Und der das
Leben verändert.
k.lutz
Ein Mann
Ich bin ein Mann.
Und ein Mann lebt.
Er lebt sein Leben.
Er ist Frei.
Ohne ein Problem.
Dafür, ist es zu Groß.
Das wahre Leben!
Das eines Mannes!
Ich bin ein Mann.
Und ein Mann lebt.
Er hat seinen Plan.
Er ist Tat.
Ohne einen Zweifel.
Dafür ist es zu groß.
Das wahre Leben.
Das eines Mannes.
Ich bin ein Mann.
Und ein Mann lebt.
Er geht seinen Weg.
Er ist Kraft.
Ohne ein Hindernis.
Dafür ist es zu groß.
Das wahre Leben.
Das eines Mannes.
Klaus Lutz
Neue Fassung!
Kalt
Ich bin Leer.
Ohne eine Idee.
Ich bin Allein.
Ich bin Einsam.
Ich bin Verloren.
Ohne ein Ziel.
Ohne eine Wort
Ohne einen Weg
Was mache Ich.
Was bleibt Mir.
Was ist Es.
Das eine Licht.
Das mir Hilft.
Das es Sagt.
Du bist Hier.
Du bist Echt.
Du bist Wahr.
Etwas ist Neu.
Etwas das Weiß.
Etwas das Lebt.
Das ich Bin.
Das es Gibt.
Das real Ist.
Und es Sagt:
Ich mag Dich.
Ich liebe Dich
Ich will Dich.
Heute und Hier.
Heute und Nun.
Heute und Ewig.
Morgen und:
Immer und Du.
Immer und Ich.
Immer und Wir.
Klaus Lutz.
Ich bin Leer. Ohne eine Idee. Ich bin Allein. Ich bin Einsam.
Ich bin Verloren. Ohne ein Ziel. Ohne eine Hoffnung. Was mache Ich. Was bleibt Mir. Was ist Es. Der eine Gedanke. Der mir Hilft. Ich komme Weiter. Ich komme Raus. Etwas anderes Beginnt. Etwas das Ist. Etwas das Lebt. Das ich Bin. Das es gibt. Das real Ist. Und auch Redet. Etwas mit Sinn. Ich mag Dich. Ich liebe Dich Ich brauche Dich. Ich bin Da. Heute und Morgen. Morgen und Das
Immer und Du. Immer und Ich. Ich und Du.