Amore

Freitag, 16. Mai 2008

sonnenworte

Licht

Hinter dem, was ich weiß. Hinter
dem, was ich lebe. Hinter dem,
was ich will. Hinter dem, was
ich bin. Hinter dem was ist. Was
das Leben ist. Was diese Welt
ist. Was Sein wird. Was war. Was
kommt! Was geshieht! Was jetzt
Ist. Was Leben ist! Was von Be-
deutung ist. Was der Mensch
ist. Was ihn leben läßt. Und,
was ihm Kraft gibt. Was Ihn,
es aushalten läßt. Das Hier.
Das Jetzt. Das Leben. Steht
nur Eins. Es ist Freude. Es
ist das, was sich im kleinen
Äußert. Was das Große ist.
Und, dem Leben, einen Sinn gibt.
Die Freude des Lebens. Sich
das zu Gönnen. Und, das zu le-
ben. Und, das zu sein! Was Ge-
nuß ist. Was den Gedanken, das
Licht gibt. Was dem Atmen,
das Licht gibt. Was dem wil-
len das Licht gibt. Der Genuß
von etwas, was schön ist. Und,
die Schönheit ist. Die das
Leben hat. Augenblicke, in de-
nen ich mich Sehe. Mit meiner
Einmaligkeit. Mit meiner Fähig-
keit zu überstehen. Mit dem
Wissen ich lebe. Ich bin Da.
Ich sehe! Ich rieche! Ich sch-
mecke! Ich höre! Ich fühle.
Mein Leben geschieht. Ich bin
Dabei. Mit allen Sinnen. Mit,
meinem ganzen Bewußtsein. Mit
meinem ganzen Wissen. Mit mei-
nem ganzen Wollen. Ich Glaube!
Ich Liebe. Ich Hoffe. Ich Bin.
Lebendig und Unzerstörbar.
Voller Liebe. Voller Kraft.
Voller Leben. Heute und Hier!
Morgen und Jetzt. Immer ohne
Ende!

klaus lutz

Worte vom Glück

Philiph

Der gute Philiph, hat angerufen. Eine Stimme,
aus der Antike, meines Lebens. Philiph, mit
dem es möglich war. Spaß und alles, was es
davon gibt. In allen Variationen. Philiph der
Geist. Unschlagbar, was Phantasie betrifft.
Unschlagbar was Vernunft betrifft. Die Ver-
nunft, unverkettet in Dummheit. Wissen und
Freiheit. Dem Leben das sieht! Und nicht
schuldig wird. Das Leben, das Sehen kann.
Sich alles ansehen kann. Die Seele, nie be-
rührt, von einem Schatten. Mit Philiph am
Strand Und er, sah die Frauen Er sah das
Innerste. Und hat, ihre Blicke entkleidet.
Und bekam dieses Lächeln. Das dann übrig
blieb. Mit Philiph, in einem Cafe. Das war
das Gespräch. Das war die Klarheit. Was
auch immer. Das was Steine weckt. Das
Aufrichtige. Das entschlossen Ehrliche.
Mit Philiph, in einer Nachtbar. Das war, das
Sehen des Lebens. Der Beobachter, des-
sen Gedanken nichts verborgen blieb. Das
Leben. Es leben um zu leben. Und seh-
en, was es sein kann. Und, sehen was es
ist. Und, sehen was es noch nie war. Was
es aber werden könnte. Mit dem Sehen.
Das Wissen wird. Da es sieht und begreift.
Sehen und es Erfassen. Das, was wahr ist.
Philiph, das waren die, Blicke, die nicht Ver-
dorben sind. Und sich alles ansehen kön-
nen. Das, was sich abhebt. Von, der Hy-
sterie der Menge. Und sich, den Blick be-
wahrt. Der das Leben sieht. Und der das
Leben verändert.

k.lutz

Kaiser

Klaus der Erste

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