Sonntag, 22. Juni 2008

Worte und Plätzchen

anna

ich hab mich verliebt
in dein bild
das ist wie ein taifun.
und das reicht
du bist die katastrophe.
mein humor ist
krankenhausreif.
ein beatmungsmachinenfall!
was noch? kleines!
meine phantasie ist
beschädigt.
sei lieb!
du nimmst mir alles.
spiele wegen
spielereien wegen. nein!
kein nerv im moment.
spiele wegen liebe. ja!
aber, nur wegen liebe.
zauberin! kluge, verwöhnte
kleine fee!
du bist mehr.
mehr als das bekannte.
alles bekannte.
alle unerfundenen worte!
für einen augenblick!
das wahre! das unglaubliche!
eine schatztruhe.
für einen bettler.
er ist geblendet!
dieser reichtum.
er hat angst.
er erwacht. und er bemerkt es.
zum erstenmal.
seine hände sind leer!

Anmerkungen zu dem Gedicht:

Das Beste

Was ich für mich persönlich wahr nehme.
Und was mir begegnet, Tag für Tag. Das
sind Aggressionen. Ich begegne, selten
etwas Anderem. Mir geht es so! Ich weiß
mit Haß und Agressionen um zu gehen.
Aber Liebe ist so selten. Das ich nichts
mit Ihr anfangen kann. Ich weiß zu reagie-
ren, wenn mir jemand blöd kommt. Wenn
mich jemand nicht mag. Oder mir Schad-
en will. Aber, wenn ich vor einem Lächeln
stehe, weiß ich nicht weiter. Es ist et-
was fremdes. Etwas, das ich nicht ken-
ne. Etwas von dem ich nichts weiß. Es
ist so selten! Ich wundere mich nur hin
und wieder. Wenn mich Augen ansehen.
Und wie mich diese Augen ansehen. Ich
denke mir, diese Augen sind schön. Und
erst Später. Tage später ist mir klar. Die-
ser Blick war Zuneigung. Es ist wie das
Lächeln. Selten! So selten, das ich es
übersehe. So selten, wie alles Schöne
im Leben. Und so ungewohnt, das es
übersehen wird. So ungewohnt, das ich
es übersehe. Das Lächeln. Blicke der
Zuneigung. Das Leben. Das was es aus-
macht, das Leben. Es ist selten. Ich
weiß nicht, wieso und warum. Ist das
Leben wirklich so schwer. Ist es wirk-
lich so hart. Ist es wirklich, so unerträg-
lich. Ich weiß nicht. Ich weiß nur von
mir. Von meinen Lebenserfahrungen.
Das Leben, ist das Eine. Immer, das
Beste daraus machen. Und immer, das
Beste darin zu sehen. Dann reicht es
immer für ein Lächeln. Für den Blick
der Zuneigung. Trotz allem geht es.
Ich lebe. Trotz allen Schwierigkeiten.
Und das Beste gebe ich nicht auf. So
ist jeder Tag. Trotz allem der Beste.
Und es gehört, zu jedem Tag das
Beste. Ein Lächeln. Ein Blick der
Zuneigung.

Kaiser

Klaus der Erste

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