Worte vom Gorilla
Der Mond
Kommentar zu dem Gedicht: "Der Mond"
veröffentlicht am 28.5.2008
Was ist der Mond? Es gibt, Gedichte und
Gedichte, über den Mond. Gedanken und
Aphorismen. Der Mond. Was ist Das? Wa-
rum, so viele Phantasien? Und, warum so
viele Träume? Wegen dem Mond! Niemand
kann das Erklären. Es hilft einfach weiter.
Probleme am Tag. Und Nachts, ein Blick, auf
den Mond. Und Sie sind weg. Unlösbare Rätsel.
Und, ein Blick auf den Mond. Und, Sie sind
gelöst. Sünden, und ein Blick auf den Mond.
Und, sie sind Vergeben. Streit, und ein Blick
auf den Mond. Und, es ist Frieden. Einsam-
keit, und ein Blick auf den Mond. Und, es
ist vorbei. Liebe und Leid! Und, ein Blick auf
den Mond. Und, man weiß es. Die Nächste
kommt bestimmt. Der Mond. Der Blick der
Relativiert. Das Licht, das mehr Ahnen läßt.
Die Größe des Lebens. Auf diesem kleinen
Planeten. Die Größe des Schicksals. So
klein, in diesem Universum. Der Mensch,
mehr als Alles. In diesem Universum. Auf die-
sem Planeten. Winzig in diesem Universum.
Und dann der Mond. Die Nacht. Und ein Ge-
danke. Und ein Tee. Und es geschieht. Das
Unglaubliche! Das Wunder! Der Mond er lä-
chelt! Und das Leben. Es ist wieder Da. Es
geht Weiter.
K.Lutz
Das Ziel
Kommentar zu dem Gedicht: "Du"
veröffentlicht am 10.6.2008
Die Reise, zu dem was mir
fehlt. Die Frage, nach dem,
was mir Fremd ist. Ein Stein,
der mit einem Wort erwacht.
Die Welt, auf dem Weg:
"Wohin"
Der Mensch und seine Frei-
heit. Was immer ich will.
Das Einfachste ist Es.
Und das Beste ist Er. Und
das bleibt Er. Es ist der
Mensch. Der, mich mit ein-
em Wort erweckt. Der Men-
sch, der mich liebt. Das
Ziel meiner Reise. Der
Mensch, den ich liebe. Mit
dem es beginnt. Das Ent-
decken des Fremden. Das
Finden des Lebens.
K.Lutz
Kommentar zu dem Gedicht: "Der Mond"
veröffentlicht am 28.5.2008
Was ist der Mond? Es gibt, Gedichte und
Gedichte, über den Mond. Gedanken und
Aphorismen. Der Mond. Was ist Das? Wa-
rum, so viele Phantasien? Und, warum so
viele Träume? Wegen dem Mond! Niemand
kann das Erklären. Es hilft einfach weiter.
Probleme am Tag. Und Nachts, ein Blick, auf
den Mond. Und Sie sind weg. Unlösbare Rätsel.
Und, ein Blick auf den Mond. Und, Sie sind
gelöst. Sünden, und ein Blick auf den Mond.
Und, sie sind Vergeben. Streit, und ein Blick
auf den Mond. Und, es ist Frieden. Einsam-
keit, und ein Blick auf den Mond. Und, es
ist vorbei. Liebe und Leid! Und, ein Blick auf
den Mond. Und, man weiß es. Die Nächste
kommt bestimmt. Der Mond. Der Blick der
Relativiert. Das Licht, das mehr Ahnen läßt.
Die Größe des Lebens. Auf diesem kleinen
Planeten. Die Größe des Schicksals. So
klein, in diesem Universum. Der Mensch,
mehr als Alles. In diesem Universum. Auf die-
sem Planeten. Winzig in diesem Universum.
Und dann der Mond. Die Nacht. Und ein Ge-
danke. Und ein Tee. Und es geschieht. Das
Unglaubliche! Das Wunder! Der Mond er lä-
chelt! Und das Leben. Es ist wieder Da. Es
geht Weiter.
K.Lutz
Das Ziel
Kommentar zu dem Gedicht: "Du"
veröffentlicht am 10.6.2008
Die Reise, zu dem was mir
fehlt. Die Frage, nach dem,
was mir Fremd ist. Ein Stein,
der mit einem Wort erwacht.
Die Welt, auf dem Weg:
"Wohin"
Der Mensch und seine Frei-
heit. Was immer ich will.
Das Einfachste ist Es.
Und das Beste ist Er. Und
das bleibt Er. Es ist der
Mensch. Der, mich mit ein-
em Wort erweckt. Der Men-
sch, der mich liebt. Das
Ziel meiner Reise. Der
Mensch, den ich liebe. Mit
dem es beginnt. Das Ent-
decken des Fremden. Das
Finden des Lebens.
K.Lutz
kreatio - 16. Jun, 01:22