worte zum mitschreiben
das fest
das unglaubliche
in diesem leben.
nicht das,
was wir der welt antun!
und auch nicht die
gleichgültigkeit
mit derdas geschieht!
die dummheit und die
abwesenheit allen denkens!
oder, das wir das alles
nüchtern ertragen.
nein, es sind unsere
letzten feste!
und anstatt ihnen etwas
humor zu verleihen!
öden sich alle mit
stumpfsinnigem
dummem geschwätz an!
und reden von einer wahrheit!
die sie mit jedem gedanken
10 mal töten.
die liebe blablabla
schöne weisheiten, schöne worte
die zu dieser irrenanstalt
passen
in der nur dummheiten
überleben1
aber alles andere stirbt!
keine chance!
dieser welt!
wir geben ihr nichts!
sie krepiert!
wir lassen sie bewußt sterben!
und wir sehen zu.
wir wissen was geschieht.
und unternehmen nichts.
ohne antworten!
ohne fragen!
ohne eine seele!
ohne einen funken leben!
es gibt nichts was zählt!
keine werte nichts,
was uns klar geworden wäre!
selbst die unabwendbaren
letzen feste!
sie werden,
ohne humor sein!
wir gehen unter mit der freude!
wenigstens eins zu beherrschen!
nichts zu sagen!
mit 1 000 000 worten!
ohne einen funken von geist!
selbst der
untergang dieses planeten!
das ergebnis
allen menschlichen versagens!
begehen wir mit geistreichen!
nichtssagendem
wortgewaltigem
perversen mind fucking!
ein bad
in der blindheit
geschlossener augen!
das es uns erlaubt
den lärm,
eines aus den fugen gehenden
sterns!
als feuerwerk zu feiern!
k.lutz
Erinnerung
Ich bin 51 Jahre alt. Ich kann 46 Jahre zurück seh-
en. Die Zeit, wo ich etwas mitkriege. Die Zeit, über
die ich nachdenken kann. Und, sehe was geschieht.
Und was geschah, auf dieser Welt. Mit fünf Jahren,
habe ich diese Welt anders gesehen. Denn, sie war
Anders. Mit kalten Wintern. Eis und Schnee. Mit
dem Frühling. Wie alles zu wachsen begann. Und
blühte. Mit heissen Sommern. Grün, und mit aller
Natur. Mit einem Herbst. Regnerisch, kühl und und
bunt. In den letzten 46 Jahren, ist das alles anders
geworden. Die Jahreszeiten haben sich verändert.
Sie sind anders geworden. Nicht mehr so, wie sie
Tausende von Jahren waren. Diese Jahreszeiten
gibt es nicht mehr. Sie haben sich so stark verändert.
Wie sich die Natur verändert hat. Durch die Zerstör-
ung von Menschen. Das abholzen von Urwäldern.
Das benutzen der Natur. Für die Agrarindustrie.
Und dadurch ihre Verschwinden. Das verschwinden
von Tieren und Pflanzen. Das verschwinden des Leb-
ens. Durch die Veränderung, die der Mensch her-
beiführt. Und die nur Zerstörung bedeutet. Eine Ver-
änderung der alles fehlt. Geist, Sinn und ein Ziel.
Eine Veränderung ohne das Denken. Was dann?
Was kommt, wenn es so weiter geht? Was bleibt?
Was ist das Leben, wenn nichts mehr übrig bleibt?
Was geschieht mit uns, wenn nichts mehr da ist?
Und, was ist mit uns geschehen? Das so etwas ge-
schieht. Das diese Zerstörung statt findet.Was ist,
mit uns Menschen geschehen? Das es uns nicht
möglich ist, das zu sehen, was wir zerstören. Das
wir es nicht sehen. Was wir, an Werten, einfach so
beseitigen. Das wir, den Wert nicht sehen. Von
dem, was da verschwindet. Durch unser Handeln.
Wir sehen es nicht! Diese Entwicklung. Mit der,
auch wir verschwinden. Mit der nichts bleibt. Wir
sehen nicht, die Konsequenzen, die jeder Einzel-
ne aus dieser Entwicklung ziehen müßte. In sein-
em Umfeld. In dem Rahmen der Ihm gesetzt ist.
Ich kann die letzten 46 Jahre überblicken. Und, ich
denke 46 Jahre weiter. Wenn, diese Entwicklung
anhält. Und weiß, wohin das führt. Wenn nichts
passiert. Dann, wird es so Sein. In den nächsten
10-15 Jahren, werden die Menschen die Kontrolle
verlieren. Das ganze entwickelt ein Eigenleben.
Auf das, kein Mensch mehr einen Einfluß hat. Ein-
en Domino Effekt. Noch heissere Sommer. Noch
unbeständigers Klima.Mit allen Folgen. Mißernten,
Hungersnöte. und Elend. Das Unvorstellbare, mit
dem wir konfrontiert sein werden. Ohne eine Wahl.
Wir müssen es hinnehmen. Mit Allem, was es
bringt. Hunderte von Millionen an Toten. Und die
Auslöschung des Lebens. Restlos und ohne eine
Chance. Ohne etwas, das eine Rettung sein könn-
te. Die schönen Autos und unsere Konsumfreude
sind längst vergessen. Wir erinnern uns nicht mehr
daran. Was diesen Planeten zerstörte. Es war zu
belanglos. Wir sehen nur noch den Tod. Der uns
zerstört. Und, nichts mehr, an Erinnerung zurück
läßt. Der Tod ist Ehrlich. Er, sagt es am Ende. Die
Menschen, haben nichts geschaffen. Was Wert
hätte, für eine Erinnerung. Sie haben gelebt. Und
sie wußten nicht, für was Sie gelebt haben. Und, es
war Ihnen auch Egal. Sie wollten, es auch nicht
Wissen. Das was es gibt. Was ein sinnvolles Leb-
en sein kann. Das, was ihr Leben, hätte klein werd-
en lassen. Dieses Leben wollten Sie nicht. Sie
wollten das kleine Leben. Autos die verrosten. Mark-
enschuhe, die eines Tages auf dem Mühl landen.
Horrorfilme und Sinnlosigkeit. Zur Unterstreichung
dessen, was das Leben, von Ihnen ist. Horror und
Sinnlos!
Klaus Lutz
das unglaubliche
in diesem leben.
nicht das,
was wir der welt antun!
und auch nicht die
gleichgültigkeit
mit derdas geschieht!
die dummheit und die
abwesenheit allen denkens!
oder, das wir das alles
nüchtern ertragen.
nein, es sind unsere
letzten feste!
und anstatt ihnen etwas
humor zu verleihen!
öden sich alle mit
stumpfsinnigem
dummem geschwätz an!
und reden von einer wahrheit!
die sie mit jedem gedanken
10 mal töten.
die liebe blablabla
schöne weisheiten, schöne worte
die zu dieser irrenanstalt
passen
in der nur dummheiten
überleben1
aber alles andere stirbt!
keine chance!
dieser welt!
wir geben ihr nichts!
sie krepiert!
wir lassen sie bewußt sterben!
und wir sehen zu.
wir wissen was geschieht.
und unternehmen nichts.
ohne antworten!
ohne fragen!
ohne eine seele!
ohne einen funken leben!
es gibt nichts was zählt!
keine werte nichts,
was uns klar geworden wäre!
selbst die unabwendbaren
letzen feste!
sie werden,
ohne humor sein!
wir gehen unter mit der freude!
wenigstens eins zu beherrschen!
nichts zu sagen!
mit 1 000 000 worten!
ohne einen funken von geist!
selbst der
untergang dieses planeten!
das ergebnis
allen menschlichen versagens!
begehen wir mit geistreichen!
nichtssagendem
wortgewaltigem
perversen mind fucking!
ein bad
in der blindheit
geschlossener augen!
das es uns erlaubt
den lärm,
eines aus den fugen gehenden
sterns!
als feuerwerk zu feiern!
k.lutz
Erinnerung
Ich bin 51 Jahre alt. Ich kann 46 Jahre zurück seh-
en. Die Zeit, wo ich etwas mitkriege. Die Zeit, über
die ich nachdenken kann. Und, sehe was geschieht.
Und was geschah, auf dieser Welt. Mit fünf Jahren,
habe ich diese Welt anders gesehen. Denn, sie war
Anders. Mit kalten Wintern. Eis und Schnee. Mit
dem Frühling. Wie alles zu wachsen begann. Und
blühte. Mit heissen Sommern. Grün, und mit aller
Natur. Mit einem Herbst. Regnerisch, kühl und und
bunt. In den letzten 46 Jahren, ist das alles anders
geworden. Die Jahreszeiten haben sich verändert.
Sie sind anders geworden. Nicht mehr so, wie sie
Tausende von Jahren waren. Diese Jahreszeiten
gibt es nicht mehr. Sie haben sich so stark verändert.
Wie sich die Natur verändert hat. Durch die Zerstör-
ung von Menschen. Das abholzen von Urwäldern.
Das benutzen der Natur. Für die Agrarindustrie.
Und dadurch ihre Verschwinden. Das verschwinden
von Tieren und Pflanzen. Das verschwinden des Leb-
ens. Durch die Veränderung, die der Mensch her-
beiführt. Und die nur Zerstörung bedeutet. Eine Ver-
änderung der alles fehlt. Geist, Sinn und ein Ziel.
Eine Veränderung ohne das Denken. Was dann?
Was kommt, wenn es so weiter geht? Was bleibt?
Was ist das Leben, wenn nichts mehr übrig bleibt?
Was geschieht mit uns, wenn nichts mehr da ist?
Und, was ist mit uns geschehen? Das so etwas ge-
schieht. Das diese Zerstörung statt findet.Was ist,
mit uns Menschen geschehen? Das es uns nicht
möglich ist, das zu sehen, was wir zerstören. Das
wir es nicht sehen. Was wir, an Werten, einfach so
beseitigen. Das wir, den Wert nicht sehen. Von
dem, was da verschwindet. Durch unser Handeln.
Wir sehen es nicht! Diese Entwicklung. Mit der,
auch wir verschwinden. Mit der nichts bleibt. Wir
sehen nicht, die Konsequenzen, die jeder Einzel-
ne aus dieser Entwicklung ziehen müßte. In sein-
em Umfeld. In dem Rahmen der Ihm gesetzt ist.
Ich kann die letzten 46 Jahre überblicken. Und, ich
denke 46 Jahre weiter. Wenn, diese Entwicklung
anhält. Und weiß, wohin das führt. Wenn nichts
passiert. Dann, wird es so Sein. In den nächsten
10-15 Jahren, werden die Menschen die Kontrolle
verlieren. Das ganze entwickelt ein Eigenleben.
Auf das, kein Mensch mehr einen Einfluß hat. Ein-
en Domino Effekt. Noch heissere Sommer. Noch
unbeständigers Klima.Mit allen Folgen. Mißernten,
Hungersnöte. und Elend. Das Unvorstellbare, mit
dem wir konfrontiert sein werden. Ohne eine Wahl.
Wir müssen es hinnehmen. Mit Allem, was es
bringt. Hunderte von Millionen an Toten. Und die
Auslöschung des Lebens. Restlos und ohne eine
Chance. Ohne etwas, das eine Rettung sein könn-
te. Die schönen Autos und unsere Konsumfreude
sind längst vergessen. Wir erinnern uns nicht mehr
daran. Was diesen Planeten zerstörte. Es war zu
belanglos. Wir sehen nur noch den Tod. Der uns
zerstört. Und, nichts mehr, an Erinnerung zurück
läßt. Der Tod ist Ehrlich. Er, sagt es am Ende. Die
Menschen, haben nichts geschaffen. Was Wert
hätte, für eine Erinnerung. Sie haben gelebt. Und
sie wußten nicht, für was Sie gelebt haben. Und, es
war Ihnen auch Egal. Sie wollten, es auch nicht
Wissen. Das was es gibt. Was ein sinnvolles Leb-
en sein kann. Das, was ihr Leben, hätte klein werd-
en lassen. Dieses Leben wollten Sie nicht. Sie
wollten das kleine Leben. Autos die verrosten. Mark-
enschuhe, die eines Tages auf dem Mühl landen.
Horrorfilme und Sinnlosigkeit. Zur Unterstreichung
dessen, was das Leben, von Ihnen ist. Horror und
Sinnlos!
Klaus Lutz
kreatio - 25. Mai, 17:55