Worte zum Licht
Zu Spät!
Irgendwann sehen wir Es. Das der
Himmel blau ist. Das die Blätter
grün sind. Und die Wiesen voller
Blumen. Und das Leben, mit sein-
er Einmaligkeit. Aber wahrschein-
lich, sehen wir es zu spät. Und
auch wahrscheinlich, erkennen
wir es zu spät. Das, was diese
Welt ist. Was so selbstverständ-
lich erschien. Der Regenbogen.
Ein Lächeln. Das Leben. Das was
es ist. Das was es war. Das, was
es gibt. Das, was es gab. An Wund-
erbarem. An Einmaligem. An Beson-
deren. An Leben. Pflanzen, Tiere,
Menschen. Alles unvergleichlich.
Im Universum der Phantasie. Im
Universum des Denkens. Im Uni-
versum der Unendlichkeit. Das Le-
ben dieser Welt. Aber zu spät.
Das Paradies, aber zu spät! Zu
Spät. Zu Spät. Zu Spät, für den
Gedanken, der es sieht. Das Ge-
schenk, das sie war: "Diese Welt."
Zu spät. Für die Einsicht:"Das
war es! Das Paradies. Aber, die
Hölle unserer Gedankenlosigkeit.
Der Krieg und die Zerstörung, aus
unserer Kleinkariertheit. Das Ende
der Schönheit aus unserer Dummheit.
Das Ende einer Hoffnung. Das Ende,
von etwas Gewaltigem. Das, einen
Tropfen, an Liebe benötigt hätte.
Um zu überleben. Um, das zu sein,
was es hätte sein können. Die ent
scheidung für Liebe. Die Entscheid-
ung, von einem Funken an Geist. Um
zu überleben. Um es uns zu Zeigen.
Die ganze Macht der Schönheit.
Die ganze Größe. einer Schöpfung.
Die, in all ihren Erscheinungen,
zu uns gesprochenen hat. In einer
Sprache, auf die wir nie gehört
haben. In einer Sprache der Liebe.
Klaus Lutz
Irgendwann sehen wir Es. Das der
Himmel blau ist. Das die Blätter
grün sind. Und die Wiesen voller
Blumen. Und das Leben, mit sein-
er Einmaligkeit. Aber wahrschein-
lich, sehen wir es zu spät. Und
auch wahrscheinlich, erkennen
wir es zu spät. Das, was diese
Welt ist. Was so selbstverständ-
lich erschien. Der Regenbogen.
Ein Lächeln. Das Leben. Das was
es ist. Das was es war. Das, was
es gibt. Das, was es gab. An Wund-
erbarem. An Einmaligem. An Beson-
deren. An Leben. Pflanzen, Tiere,
Menschen. Alles unvergleichlich.
Im Universum der Phantasie. Im
Universum des Denkens. Im Uni-
versum der Unendlichkeit. Das Le-
ben dieser Welt. Aber zu spät.
Das Paradies, aber zu spät! Zu
Spät. Zu Spät. Zu Spät, für den
Gedanken, der es sieht. Das Ge-
schenk, das sie war: "Diese Welt."
Zu spät. Für die Einsicht:"Das
war es! Das Paradies. Aber, die
Hölle unserer Gedankenlosigkeit.
Der Krieg und die Zerstörung, aus
unserer Kleinkariertheit. Das Ende
der Schönheit aus unserer Dummheit.
Das Ende einer Hoffnung. Das Ende,
von etwas Gewaltigem. Das, einen
Tropfen, an Liebe benötigt hätte.
Um zu überleben. Um, das zu sein,
was es hätte sein können. Die ent
scheidung für Liebe. Die Entscheid-
ung, von einem Funken an Geist. Um
zu überleben. Um es uns zu Zeigen.
Die ganze Macht der Schönheit.
Die ganze Größe. einer Schöpfung.
Die, in all ihren Erscheinungen,
zu uns gesprochenen hat. In einer
Sprache, auf die wir nie gehört
haben. In einer Sprache der Liebe.
Klaus Lutz
kreatio - 19. Mai, 01:35