Worte vom Glück
Philiph
Der gute Philiph, hat angerufen. Eine Stimme,
aus der Antike, meines Lebens. Philiph, mit
dem es möglich war. Spaß und alles, was es
davon gibt. In allen Variationen. Philiph der
Geist. Unschlagbar, was Phantasie betrifft.
Unschlagbar was Vernunft betrifft. Die Ver-
nunft, unverkettet in Dummheit. Wissen und
Freiheit. Dem Leben das sieht! Und nicht
schuldig wird. Das Leben, das Sehen kann.
Sich alles ansehen kann. Die Seele, nie be-
rührt, von einem Schatten. Mit Philiph am
Strand Und er, sah die Frauen Er sah das
Innerste. Und hat, ihre Blicke entkleidet.
Und bekam dieses Lächeln. Das dann übrig
blieb. Mit Philiph, in einem Cafe. Das war
das Gespräch. Das war die Klarheit. Was
auch immer. Das was Steine weckt. Das
Aufrichtige. Das entschlossen Ehrliche.
Mit Philiph, in einer Nachtbar. Das war, das
Sehen des Lebens. Der Beobachter, des-
sen Gedanken nichts verborgen blieb. Das
Leben. Es leben um zu leben. Und seh-
en, was es sein kann. Und, sehen was es
ist. Und, sehen was es noch nie war. Was
es aber werden könnte. Mit dem Sehen.
Das Wissen wird. Da es sieht und begreift.
Sehen und es Erfassen. Das, was wahr ist.
Philiph, das waren die, Blicke, die nicht Ver-
dorben sind. Und sich alles ansehen kön-
nen. Das, was sich abhebt. Von, der Hy-
sterie der Menge. Und sich, den Blick be-
wahrt. Der das Leben sieht. Und der das
Leben verändert.
k.lutz
Der gute Philiph, hat angerufen. Eine Stimme,
aus der Antike, meines Lebens. Philiph, mit
dem es möglich war. Spaß und alles, was es
davon gibt. In allen Variationen. Philiph der
Geist. Unschlagbar, was Phantasie betrifft.
Unschlagbar was Vernunft betrifft. Die Ver-
nunft, unverkettet in Dummheit. Wissen und
Freiheit. Dem Leben das sieht! Und nicht
schuldig wird. Das Leben, das Sehen kann.
Sich alles ansehen kann. Die Seele, nie be-
rührt, von einem Schatten. Mit Philiph am
Strand Und er, sah die Frauen Er sah das
Innerste. Und hat, ihre Blicke entkleidet.
Und bekam dieses Lächeln. Das dann übrig
blieb. Mit Philiph, in einem Cafe. Das war
das Gespräch. Das war die Klarheit. Was
auch immer. Das was Steine weckt. Das
Aufrichtige. Das entschlossen Ehrliche.
Mit Philiph, in einer Nachtbar. Das war, das
Sehen des Lebens. Der Beobachter, des-
sen Gedanken nichts verborgen blieb. Das
Leben. Es leben um zu leben. Und seh-
en, was es sein kann. Und, sehen was es
ist. Und, sehen was es noch nie war. Was
es aber werden könnte. Mit dem Sehen.
Das Wissen wird. Da es sieht und begreift.
Sehen und es Erfassen. Das, was wahr ist.
Philiph, das waren die, Blicke, die nicht Ver-
dorben sind. Und sich alles ansehen kön-
nen. Das, was sich abhebt. Von, der Hy-
sterie der Menge. Und sich, den Blick be-
wahrt. Der das Leben sieht. Und der das
Leben verändert.
k.lutz
kreatio - 16. Mai, 10:03