Donnerstag, 22. Mai 2008

worte zum schnorcheln

Das Fenster

Wer nachdenkt, über das Leben. Und sich,
intensiv damit beschäftigt. Der weiß Eins.
Er ist Allein. Er ist Verloren. Allein, hat er
keine Chance. Allein, ist er Nichts. Er, be-
nötigt einen Menschen. Gleichgültig, wie Er-
folgreich, er im Leben ist. Wie Reich er ist!
Wie Arm er ist! Er ist Mehr! Der Mensch, an
seiner Seite. Durch Ihn, sieht er Das. Was
der Reichtum ist. Das was bleibt. Durch Ihn,
sieht er! Das, was weiter geht. Und das, was
mehr ist. Was mehr ist. Als Erfolg oder Miß-
erfolg, im Leben. Es ist der Reichtum, der
das Leben klein werden läßt. Mit dem, was im
Leben, gewertet wird. Als Erfolg oder Mißerfolg.
Es ist, der Reichtum, mit dem ich mehr Sehe.
Mit dem ich, durch die Liebe, mehr sehe. Es
ist, der Mensch den ich Liebe. Er ist auch
die Liebe. Die das Fenster ist. Das Fenster,
durch das ich Gott sehe. Das Fenster, durch
das ich das Leben sehe. Das mir diese Liebe
gibt. Das Fenster, durch das ich sehe. Wie
groß ich, durch die Liebe bin. Und, das ich
nur, durch die Liebe groß bin. Durch nichts
Anderes. Nicht durch Erfolg. Nicht durch
Reichtum. Nicht, durch das was zählt! Auf
dieser Welt. In diesem ganzen Leben. Ich
bin das Leben! Das mir die Liebe gibt. Das
Wunder! Ein Staubkorn das lebt. Nur durch
die Liebe.

Klaus Lutz

tobascoworte

Gewinnen

Die Sekunden teilen. So, das aus einer,
Zwei werden. Das Licht teilen. So das,
aus einem Funken, zwei werden. Das Le-
ben teilen. So das, aus einem Zwei wer-
den. Das Beste werden. So das, aus ein-
em Geschenk, zwei werden. Das Leb-
en werden. Die Phantasie werden. Das
Denken werden . Das Träumen werden.
Die Liebe werden. Der Mensch werden.
Der Mensch sein. Das, was Verständ-
nis ist. Das, was Vergebung ist. Das
was Mitgefühl ist. Das was ist . Das was
lebt. Das was versteht. Das was sieht.
Das was weiß. Und es kennt. Dieses Le-
ben. Und nichts Verloren gibt. Bis zur
letzten Sekunde. Jeder atemzug Hoffn-
ung. Für mich. Für diese Welt. Für das
Leben. Sich erheben! Aufstehen! Und
es zeigen. Den anderen Kampf. Das
andere Gesicht. Die andere Welt. Die
es überlebt. Und die gewinnt. Die mehr
wird. Mit jeder Niederlage. Die mehr
wird, mit jedem Sieg. Die mehr ist. Die
anders gedacht ist. Und, das andere se-
hen. Was im denken lebt. Was in ein-
em Tag lebt. Was da beginnt! Was neu
ist Mit jedem Tag. Und, was mehr sein
will. Und, was mehr wird. Und sich ver-
doppelt, wenn es geteilt wird. Und es,
Größer und Größer, werden läßt. Und
mehr und mehr werden läßt. Das was
ich begreife. Wenn ich beginne, zu se-
hen. Wenn ich beginne, zu leben. Das
was Liebe ist.

Klaus Lutz

Worte und Asterix

Schön

Es ist das Bewußtsein. An einem klaren Morgen.
Eine Tasse Tee. Sommer, Sonne, Licht, Farben.
Grüne Bäume, Wiesen, Sträucher. Ein blauer Him-
mel. Mit einer großen Sonne. Musik im Radio.
Und das Wissen. Es ist warm. Das Wetter ist
Schön. Alles ist Schön. Und, das Leben wartet.
Ich gehe hinaus. Und geniesse Es. Das Leben.
Diesen Tag. Was mir begegnet. Und, was ich
sehe. Und, dieser Tag wird Es. Einer, von den
Tagen, wo alles Stimmt. Mein denken Stimmt.
Ich bin nur Liebe. Mein fühlen Stimmt. Ich bin
nur Liebe. Mein wollen Stimmt. Ich will nur
Liebe. Was ich bin Stimmt. Ich bin Frei. Ich
bin Frieden. Ich bin Glücklich. Ich gehe. Ich
gehe, in diesen Tag. Und ich weiß es, alles
Stimmt. Ich, gehe in das Leben. Und, ich weiß
Es. Alles Stimmt. Ich will nur Leben. Ich will
nur Geniessen! Und ich weiß Es. Ich bin Alles.
Ich habe Alles. Ich weiß Alles. Ich bin Traum.
Ich bin Blume. Ich bin Lächeln. Ich bin Reich!

Klaus Lutz

worte und spekulation

Das

Was das Leben ist? Was ein Staubkorn ist?
Was das Licht ist? Was es ist, das Leben?
Was es gibt? Was es nimmt. Was es will. Was
es ist? Das Leben! Was Liebe ist? Was, der
Mensch ist. Was der eine Mensch ist?
Es ist, der eine Mensch. Es ist, das eine Ge-
fühl. Es ist, das eine Wissen. Es ist, das
eine Wort. Es ist die eine Hand. Das, was da
ist. Das, was Kraft gibt. Das was Sinn gibt.
Das, was es sagt. Ich bin da! Ich bin hier!
Ich bin bei Dir. Neben Dir bin ich. Du hast
mich. Du bist nicht allein. Ich bin da. Bei
Krankheit! Bei Freude! Bei Not! Bei Reich-
tum. Bei Armut! Ich bin Da! Bei Dir! Für im-
mer. Ich sehe! Ich helfe. Ich lache. Ich weine!
Ich lebe! Ich bin Da. Ich bin bei Dir. Ich
halte Dich. Ich umarme Dich. Ich liebe Dich.

Klaus Lutz

Kaiser

Klaus der Erste

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