worte und apfelsinen
Tanzen
Gib dem Leben,
Ideen die Tanzen.
Und nimm Gedanken,
Wie eine Krone.
Die eine Liebe.
Sei ein König!
Sei das Leben!
Nimm die Zeit.
Wie einen Frau!
Laß sie nie Allein
Das eine Leben.
Sei ein Stern!
Sei der Himmel!
Sehe den Tag.
Wie einen Lehrer.
Und jeden Atemzug.
Wie eine Entdeckung.
Sei der Mensch.
Sei das Wissen!
Sei der Frieden!
Klaus Lutz
Hunger
In der westlichen Welt.
Weiß es keiner.
Was das ist: „Hunger.“
Deswegen,
ist es auch leicht!
Und nichts besonderes.
Das zu sehen.
Was es da so gibt.
„An Bildern“
Von den Menschen.
Die an Hunger sterben.
Deswegen,
ist es auch so leicht.
Sie zu machen,
diese Politik:
Mit der aus Nahrungsmitteln.
Das geschieht:
„Die Verarbeitung zu Kraftstoff.“
Ohne Zweifel.
Dazu,
gibt es keine Worte.
Aber,
es ist eben leicht.
Sie
zu sehen die Armut.
Für uns,
ist Sie weit weg.
Weit weg,
von unserem Gewissen.
Weit weg,
von unserem Mitgefühl
Weit weg,
von unserem Denken.
Weit weg,
von den Sterbenden.
Klaus Lutz
die frage
ich sitze im zimmer
ich gucke fernsehen
gehe zum kühlschrank
öffne das fenster
lese die zeitung
und warte auf etwas
das eine wort
der eine gedanke
die eine antwort
wo bin ich
was will ich
wo gehe ich hin
draußen spielen kinder
im fernsehen ist krieg
die zeitung,
voll von katastrophen
der kühlschrank fast leer
das zimmer nur chaos
und mir fehlt
das eine wort
der eine gedanke
und ich warte
es wird dunkel
es wird nacht
es wird morgen
ein tag beginnt
es ist still
friedlich und ruhig
aber nichts stimmt mehr
ich weiß nicht "warum"
Klaus Lutz
Gib dem Leben,
Ideen die Tanzen.
Und nimm Gedanken,
Wie eine Krone.
Die eine Liebe.
Sei ein König!
Sei das Leben!
Nimm die Zeit.
Wie einen Frau!
Laß sie nie Allein
Das eine Leben.
Sei ein Stern!
Sei der Himmel!
Sehe den Tag.
Wie einen Lehrer.
Und jeden Atemzug.
Wie eine Entdeckung.
Sei der Mensch.
Sei das Wissen!
Sei der Frieden!
Klaus Lutz
Hunger
In der westlichen Welt.
Weiß es keiner.
Was das ist: „Hunger.“
Deswegen,
ist es auch leicht!
Und nichts besonderes.
Das zu sehen.
Was es da so gibt.
„An Bildern“
Von den Menschen.
Die an Hunger sterben.
Deswegen,
ist es auch so leicht.
Sie zu machen,
diese Politik:
Mit der aus Nahrungsmitteln.
Das geschieht:
„Die Verarbeitung zu Kraftstoff.“
Ohne Zweifel.
Dazu,
gibt es keine Worte.
Aber,
es ist eben leicht.
Sie
zu sehen die Armut.
Für uns,
ist Sie weit weg.
Weit weg,
von unserem Gewissen.
Weit weg,
von unserem Mitgefühl
Weit weg,
von unserem Denken.
Weit weg,
von den Sterbenden.
Klaus Lutz
die frage
ich sitze im zimmer
ich gucke fernsehen
gehe zum kühlschrank
öffne das fenster
lese die zeitung
und warte auf etwas
das eine wort
der eine gedanke
die eine antwort
wo bin ich
was will ich
wo gehe ich hin
draußen spielen kinder
im fernsehen ist krieg
die zeitung,
voll von katastrophen
der kühlschrank fast leer
das zimmer nur chaos
und mir fehlt
das eine wort
der eine gedanke
und ich warte
es wird dunkel
es wird nacht
es wird morgen
ein tag beginnt
es ist still
friedlich und ruhig
aber nichts stimmt mehr
ich weiß nicht "warum"
Klaus Lutz
kreatio - 30. Mai, 23:56